Saison 2012
 

Gruner  + Jahr 2           -          Bezirk Eimsbüttel                 0   :   1



Verdammt geiler Sieg!



Mit einer kämpferischen Glanzleistung und verdammten Abwehrschlacht à la FC Chelsea holt sich das Team der Verdammten einen verdammt dreckigen, aber umso geileren Sieg gegen die grünen Schmierfinken von Gruner & Jahr. Die ersten 10 Minuten verhießen noch ein ausgeglichenes Spiel, doch ab da übernahmen die Schreiberlinge das Kommando und ließen eine Attacke der nächsten folgen. Ein hervorragend aufgelegter T. Neumann im Tor mit einer verdammten Weltklasseleistung, eine Abwehrreihe um den Turm in der verdammten Schlacht F. Zernitz, ein aufopferungsvolles Mittelfeld mit verdammten Schmerzen in den Knien eines M. Schemmels, ein um verdammte Entlastung bemühter Sturm mit dem verdammten Jahrhunderttor aus 40 m mit einem verdammt sehenswerten Lupfer von M. Gäde über den verdammt überraschten und weit vor seinem Tor stehenden GEO-Torwart, zwei verdammt früh verletzte Leader T. Klappstein und O. Petersen, eine verdammt rote Karte gegen K. Lehmann und verdammt viel Glück machten mal wieder dieses verdammt geile Gefühl eines unverdienten Sieges aus. Alle anderen verdammten Protagonisten, wie der verdammt aufmerksame T. Mundt, der verdammt unaufgeregte P. Solisch, der verdammt schnelle J. Lafazanoglu, der verdammt sichere J. Czoschke, der verdammt quirlige A. Schulze, der verdammt emsige P. Passera, nicht zu vergessen der verdammt geniale Coach A. Jost  und ein verdammt guter Schiedsrichter seien hier nicht unerwähnt und trugen gemeinsam zu diesem verdammten genialen Gemeinschaftserfolg bei. Nach zwei verdammten Spielen sei noch erwähnt, wir sind ein verdammt geiler Spitzenreiter!

 

Mannschaft: T. Neumann – T. Mundt, F. Zernitz, O. Petersen (K. Lehmann 28.), P. Solisch – J. Czoschke, M. Gäde, K. Lehmann (T. Klappstein 20.) (P. Passera 30.) - A. Schulze, J. Lafazanoglu, M. Schemmel

 Coach: A. Jost

 
Tor: 0:1 M. Gäde (52.)

 
Gelbe Karten: P. Solisch, M. Gäde, K. Lehmann, P. Passera

Rote Karte: K. Lehmann


Zuschauer: W. Czoschke, Sohn Czoschke, F. Vetter, H. Vetter

 




Bezirk Eimsbüttel            –            Deutsche Telekom                 4    :    3


Pokalschlacht an der Döhrnstraße
 

Wiedermal haben die 11 Verdammten ihr Gesicht  als Pokalmannschaft gezeigt. Hochkonzentriert und  mit dem festen Willen, die nächste Runde zu erreichen, haben sich die Verdammten Elf oder Vierzehn in einem hochdramatischen Spiel mit 4:3 gegen die Vieltelefonierer der Deutschen Telekom durchgesetzt. Von Anfang hat die Mannschaft um Käptn Petersen das Heft in die Hand genommen und nach einer an genau getimten Flanke von Gäde  hat Axel Hightower Schulze einen mustergültigen Kopfball in das Tor der Internetexperten zum 1:0 versenkt. Fortan wehrte man den ein oder anderen Angriff des Telefongiganten ab, um dann aber in der 28. Minute wieder selbst zuzuschlagen. Nach dem Klappstein und Schemmel den Gegner so attackierten, das der Ball auf den freistehenden Gäde weitergeleitet werden konnte, schloss dieser seinen Alleingang souverän zum 2:0 ab. Kurz vor der Halbzeit ließ die Abwehr um F. Zernitz dann das unglückliche 2:1 zu. Doch direkt nach der Pause eroberte Gäde den Ball in der gegnerischen Abwehr, schob den Ball durch des Gegners Beine und schoss das 3:1. Auch für das 4:1 zeigte sich Gäde wieder verantwortlich, lag es daran, dass er heute von seiner Frau beobachtet wurde oder zeigte er diesmal einfach seine Genialität in Gänze? Dann schlich sich wieder mal der Schlendrian ein und dem 4:2 folgte trotz zahlenmäßiger Überlegenheit ob einer tariflichen Unsportlichkeit eines Telekomers das 4:3. Gäde war es dann, der das 4:3 sicherte, indem er in den Schlussminuten für den bereits geschlagenen Schulze auf der Linie rettete. Nach vier Minuten Nachspielzeit war der Pokalsieg gegen einen starken, aber in Teilen auch unsportlichen Gegner mit dem Schlusspfiff des guten Schiedsrichters sicher. So konnten wir dem erkrankten Coach die gute Nachricht vermitteln, dass Berlin weiterhin auf dem Reiseplan der Verdammten steht.


 
 

Mannschaftsaufstellung: K.-U. Schulze – A. Scheibner (55. F. Zernitz), F. Zernitz (35. O. Petersen), O. Brandt, O. Petersen (20. P. Solisch) – M. Gäde, M. Schemmel (64. A, Scheibner), J. Czoschke (64. A. Scheibner) – M. Berg (30 K. Lehmann), K. Lehmann (23. T. Klappstein) (45. A. Schulze), A. Schulze (21. T. Mundt)

 

Coach O. Petersen (für A. Jost)

 

Tore: 1:0 A. Schulze (10.), 2:0 M. Gäde (28.), 2:1 (32.), 3:1 M. Gäde (37.), 4:1 M. Gäde (45.) 4:2 (53.), 4:3 (62.)

 

Rote Karte: Telekomkollege (55.)

 

Schiedsrichter war OK

 

Zuschauer: Walter Czoschke, Frank Vetter, Herbert Vetter, Jürgen Neumann, Jack Schulze, Frau Gäde




Bezirk Eimsbüttel        –         Railion Hmb. Hafen 2                        3  :  0


Sensationeller Sieg der Verdammten zum Saisonauftakt an der Döhrnstraße



Mit 3:0 schlug man die Hafenboys und ist damit zunächst Tabellenführer in der Sonderstaffel S 1. Drei Tore durch den neuen Goalgetter T. Klappstein, der nebenbei auch noch drei Elfmeter hielt.

So oder ähnlich hätte es heißen können, wenn die Railion nicht kurzfristig abgesagt hätte. Nun dürfen wir uns über 3 Punkte am grünen Tisch freuen und sind, solange keine weiteren Ergebnisse eingetragen wurden, sensationeller Tabellenführer der Sonderstaffel S 1.

 
                                                           




                                        Saison 2011   (kommt noch, irgendwann....)





                                        Saison 2010 



Baubehörde                          -                     Bezirksamt Eimsbüttel                      2  :  3

Die Verdammten wieder auf Erfolgskurs

Am Montagabend, 31.05.2010, liefen die 11 Verdammten endlich mal wieder vollzählig und mit Auswechselspieler, aber dafür ohne den erkrankten Coach Jost, im Auswärtsspiel in Hamm gegen die Baubehördentruppe auf. Durch zwei Tore des quirligen Hippelfips Axel Schulze und einem schönen Kopfballtor unseres Gummiballs Fredi Schüler nach schönen Vorlagen Kai-Uwe Schulzes gewannen die Verdammten nicht unverdient, wenn auch glücklich mit 3:2. Dank auch dem Schiedsrichter, der ein Foul von Mike Schäcke knapp außerhalb des Strafraums sah. Und hätte Tormädchen Kerstin Neumann nicht kurz vor Schluss noch in einer Blitzreaktion den Ball um den Pfosten gelenkt, hätte man wieder nur einen Punkt mitgenommen. So waren es aber mal wieder verdiente 3 Punkte, und der Anschluss nach oben bleibt gewahrt.

 

Tore: 1:0 (15.), 1:1 A. Schulze (17.), 1:2 A.Schulze (30.), 1:3 F. Schüler (45.), 2:3 (55.)

 

Mannschaft: K. Neumann – M. Schäcke, M. Berg, O. Brandt, P. Solisch (T. Mundt)  – T. Klappstein (M. Gäde), O. Petersen – A. Schulze, K.-U. Schulze, A. Fehlberg – K. Lehmann (F. Schüler)  

 

Ersatz-Coach: O. Petersen

 

Zuschauer: Vadder Petersen und Kumpel






                                               Pokal


Signal / Iduna / Funk 2                -                Bezirksamt Eimsbüttel                     7  :  1

Pokalfinale ohne die 11 Verdammten

10 Verdammte wehrten sich mich allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Doch leider musste man sich auch diesmal der Übermacht der Versicherungsbetrüger beugen. Mit 1:7 fiel die Klatsche dann auch noch um ein Tor deutlicher aus als im Ligaspiel. Die Fahrt nach Berlin wurde somit in die nächste Saison verlegt, und die volle Konzentration gilt nun wieder nur der Meisterschaft.

 

Tore: 1: 5 Axel Schulze (39.)

 

Mannschaft: K. Neumann – O. Brandt – F. Vetter, F. Zermitz, T. Neumann, A. Scheibner – T. Klappstein, K.-U. (immer anspielbar) Schulze, F. Fehlberg – A. Schulze

 

Coach: A. Jost

 

Fans: Herbert







Signal / Iduna / Funk 2                -                Bezirksamt Eimsbüttel                      7  :  2





Bezirksamt Eimsbüttel                   -                 Kartoffel Matthies 3                        1  :  1

Verdammtes Pech

 
In der letzten Minute mussten die Verdammten gestern ein sicher geglaubten Sieg abgeben und sich mit einem Punkt im Spiel gegen die Kartoffeln von Matthies zufrieden geben. 1:1 endete das Spiel nach dramatischen 65 Minuten, nachdem der Schiedsrichter in der ersten Halbzeit 30 Minuten und in der 2. Halbzeit 35 Minuten spielen ließ. Nachdem Fredi Schüler in der 55. Minute bei einem Abstoß der Kartoffeln den Ball erwischte und diesen am Torwart vorbei ins Tor schob, hatten alle schon den Sieg vor Augen. Doch ein Freistoß und ein klares Nichttor, da Michael Gäde vor der Linie klärte, besiegelten schließlich den 1:1 Endstand im Stellinger Nieselregen.

 

Mannschaftsaufstellung: P. Reisner – O. Brandt  – M. Schäcke (T. Klappstein), O. Petersen (A. Schulze), F. Zermitz (F. Vetter), P. Solisch – J. Czoschke, K.-U. Schulze, A. Fehlberg – F. Schüler (A. Scheibner), K. Lehmann (M. Gäde)

 
Coach: A. Jost

 
Tore: 1:0 F. Schüler (55.), 1:1 (65.)

 
Zuschauer: W. Czoschke, S. Brandt, R. Brandt





                                                  Pokal

Bezirksamt Eimsbüttel                   -                SG Airbus 3                                 3  :  1    n.V.  

Die Pokalfighter vom Sportplatzring sind wieder da !


Am gestrigen Montagabend, den 26.04.2010 schickte Coach Armin Jost seine Verdammten in die 1. Runde des Senioren-Pokals gegen das Team der Airbusse. Wie schon im letzten Jahr konnten die Verdammten mit einer kämpferischen, aber auch spielerischen Glanzleistung die nächste Runde erreichen. Wie auch im letzten Jahr war dafür allerdings auch wieder die Verlängerung notwendig.

Auf dem wembleyrasengleichen Acker vom Sportplatzring, der für die Verdammten nach den letztjährigen Pokalerfolgen mittlerweile zum Kultrasen avancierte, nahm das Team aus Eimsbüttel gleich die Zügel in die Hand. Die Mittelfeldachse um K.-U. Schulze, Gäde und Klappstein streuten ordentlich Asche ins Getriebe der Flugzeuggerätehersteller und unterband bereits an der Mittellinie deren Angriffsversuche. Die Abwehr um Brandt, Zernitz, Petersen, Scheibner und Schäcke fing dann die wenigen weitergehenden Angriffszüge aus dem Estetal ab, so dass Keeper K. Neumann sich nur in wenigen Szenen, dann aber mit Bravour, auszeichnen konnte. Angriff um Angriff wurde schließlich durch die Spitzen Berg und Lehmann abgeschlossen. Auch die Ergänzungsspieler A. Schulze und Vetter reihten sich nach ihren Einwechslungen nahtlos ins Geschehen ein.

In der 27. Minute fiel dann auch die verdiente Führung der Verdammten, die die Stellinger Schweiz erbeben ließ. K.-U. Schulze mit einem Freistoß auf Brandt, Kopfballverlängerung auf Gäde, der im zweiten Versuch den Torwart überwand und somit zur 1:0 Führung traf. In der Folgezeit hatte man auf Eimsbüttler Seite das Spiel im Griff, verpasste aber, die Führung auszubauen. In der 2. Halbzeit wollte man es dann noch mal spannend machen und ließ in der 57. Minute das unglückliche 1:1 zu. Bis zur Verlängerung von 2 x 10 Minuten änderte sich nichts mehr an dem Spielstand. Dann sollte aber wiederum ein Freistoß für die Entscheidung des jungen Seniorenteams aus Eimsbüttel sorgen. Brandt trat in der 7. Minute der ersten Halbzeit aus halblinker Position aus ca. 25 Metern an Freund und Feind und Torwart vorbei ins rechte untere Eck des Tors der Mannschaft aus Finkenwerder. Diese Führung gaben die Eimsbüttler dann nicht mehr ab und bauten sie vielmehr noch aus. In der 15. Minute der Verlängerung war es dann Gäde, der schließlich mit einer herrlichen Aktion Abwehr und Torwart austanzte und zum verdienten Endstand von 3:1 traf.

Schon träumt man auf Eimsbüttler Seite wieder vom Pokalfinale. Auf dem Weg gilt es zunächst mal das Team von Signal/Iduna/Funk am Dienstag, den 18.05.10 im Hinschenfelder Sportpark zu schlagen. Die Versicherungsmitarbeiter haben die Stromanbieter von Vattenfall mit 6:2 geschlagen und sind bereits am Dienstag, den 11.05.10 an gleicher Stelle Gegener im nächsten Ligaauswärtsspiel.

Aufstellung: K. Neumann – O. Brandt - A. Scheibner,  O. Petersen, F. Zernitz, M. Schäcke – M. Gäde,  K.-U. Schulze (A.Schulze), T. Klappstein (F.Vetter)  – M. Berg, K. Lehmann

Coach: A. Jost

Tore: 1:0 M. Gäde (27.); 1:1 (57.); 2:1 O. Brandt (77.); 3:1 M. Gäde (85.)

Zuschauer. G. Jost  

    
                                                                                                    

FCH Golden Oldies      
           -                Bezirksamt Eimsbüttel                               5  :  0

Angekommen in der Senioren-Liga
 

Nach erster Euphorie hat das Team der 11 Verdammten gestern eine bittere 0:5 Niederlage bei den Golden Oldies hinnehmen müssen. Im Nachhinein kann man sagen, dass die Niederlage vielleicht um das eine oder andere Tor zu hoch ausgefallen ist, aber letztendlich verdient war. In der Abwehr zu häufig zu weit vom Mann und im Angriff zu aufgeregt am Ball.

Nach 10 Minuten hätte es eigentlich 3:0 für das Bezirksamt stehen müssen, nach 35 Minuten stand es aber 0:2. Anfang der 2. Halbzeit hätte es mindestens den Ausgleich geben müssen, am Ende stand es 0:5.

So sind wir auf dem Boden der Tatsachen wieder angekommen und hoffen, es nächste Woche im Pokal wieder besser zu machen.  

 

Aufstellung: T. Neumann (K. Neumann) – O. Brandt - A. Scheibner (P. Reisner),  O. Petersen, P. Solisch (T. Klappstein), J. Preussner (A. Scheibner)– T. Klappstein (T. Neumann), M. Gäde,  P. Reisner (F. Zernitz) – M. Berg, F. Schüler

 

Coach: A. Jost

 

Tore: Verdammte Fehlanzeige

 

Zuschauer. G. Jost, R. Spreckelsen  



  


                       

Bezirksamt Altona                  -                Bezirksamt Eimsbüttel                               3  :  4


Kuriositätenkabinett auf dem Acker vom Kroonhorst

 
Mit viel Glück und Geschick und vor allem einer mannschaftlichen Geschlossenheit konnte die 11 der Verdammten am gestrigen Abend, 12.04.2010, auf dem Rübenacker am Kroonhorst den ersten Sieg der Saison im Bezirksamtsderby gegen die Altonaer mit 4:3 einfahren.  Insbesondere den Neuzugängen Peter Solisch und Klaus Lehmann, die jeweils ein Tor schossen, war es zu verdanken, dass es nach einer schwachen ersten Hälfte und einem 0:1 Pausenrückstand noch zum Sieg und den ersten 3 Punkten reichte. Den Ausgleichstreffer  zum 1:1 markierte Jens Czoschke, die zwischenzeitliche Führung zum 3:1 die bereits erwähnten Solisch und Lehmann. Nach einer kurzen Sturm- und Drangphase der Altonaer musste man dann wiederum den Ausgleich zum 3:3 hinnehmen.  Am Ende reichte es dann dank einer Extra-Einladung des gegnerischen Torwartes zum 4:3 Endstand für das Team um Coach Armin Jost. Nun geht es zum nächsten schweren Auswärtsspiel nach Quickborn ins Holsten-Stadion gegen die alten Rivalen der Golden Oldies.

 

Aufstellung: K. Neumann – A. Scheibner (A. Schulze), O. Brandt, P. Solisch, M. Schäcke – T. Klappstein (J. Czoschke), K.-U. Schulze, O. Petersen, K. Lehmann (P. Reisner) – M. Berg, T. Neumann

 

Coach: A. Jost

 

Tore: 1:0 (17.), 1:1 J. Czoschke (50.), 1:2 P. Solisch(55.), 1:3 K. Lehmann (57.), 2:3 (60.), 3:3 (63.), 3:4 T. Neumann (66.)

 

Zuschauer. G. Jost  


Zum Spiel hier noch der subjektive Beitrag vom Gastschreiber „Die Stimme der Vernunft“ :

Tanze Samba mit mir   -   Impressionen vom Spielfeldrand

Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft.

In wenigen Stunden steigt am Millerntor ein Aufstiegsendspiel, und auch in der Umkleide im Kroonhorst greift leicht fiebrige Vorfreude auf die Saison in der Seniorenklasse um sich.

Das Fußballballett aus Eimsbüttel sowie scheinbar friedliche Gegner betreten die  -wohl ehemals ein Fußballplatz gewesene -  landwirtschaftliche Nutzfläche mit Grasbewuchs.  

Das Fehlen sämtlicher Linien auf dem Platz ist unerheblich  -  die durch gesammelte Aktivensport-Erfahrung von ca. 175 Jahren geschulten Augen sollten diesen leichten Makel mehr als wettmachen.

Das Spiel läuft !

Bereits früh zeichnet sich Anpassung an die vermeintlich ungewohnte Spielklasse ab. Das Tempo ist im wahrsten Sinn atemberaubend   -  wenn auch nur ob der überwiegend untrainierten 

Verfassung der Protagonisten.

Nichts, aber auch gar nichts wird ausgelassen, was Senioren-Fußball sehenswert macht : Goldene Schuhe, Ballstafetten über zwei Stationen (Gegner eingeschlossen), packende 5-Meter-Sprints.

Torschüsse, bei denen jede Eckfahne  -wäre sie lebendig-  um ihr Leben fürchten würde; physikalisch –außer durch die Beschaffenheit der Spielfläche - nicht erklärbare Richtungsänderungen des 

Balles nach dem Auftippen;  gefühlte 40 Spielball-Bergungsversuche im weitläufigen Gebüsch.

Ein Coach, dessen Nackenwirbelsäule wegen unentwegten Kopfschüttelns vermutlich irreparablen Schaden nahm und dessen Gattin die Darbietungen tapfer durchhielt und nach dem Spiel artig Lob

verteilte.  

Wiederholt geht ein Raunen durch die ca. 5 gebannten Zuschauer, wenn zu spektakulären Dribblings angesetzt wird  -  die jedoch trotz guten Willens meist am 1.Gegenspieler enden.

Es ist ein, der Bedeutung entsprechend, extrem hitziger Rumpelfußball-Fight, der wiederholt am Rande des Spielabbruchs steht  -  immer wieder geraten bös Gefoulte (sowie wegen Nichtigkeiten 

am Boden liegende Spieler)  mit Schaum vor dem Mund mit den Übeltätern aneinander und überschreiten dabei sämtliche Grenzen der gepflegten Beleidigung („Du hast mich geschubst!!!“ -  „Was 

willst Du, Du Penner?!“    /     „Bezirksamts-Asi !“  -  „Selber!“).

Abgesehen davon ergeben sich im Verlauf der viel zu schnell verfliegenden 70 Minuten noch zahlreiche haarsträubende 3-Meter-Fehlpässe, skurrile Flanken, von denen eine auch zu einem Tor 

führte; slapstickartige  -und vermutlich zur Irritation des Gegners gedachte-  Torwart-Bewegungsmuster, denen trotzdem ein Gegentor folgte sowie schwindelerregendes Spieltempo, bei dem  -wäre 

es Standard -  eine SlowMotion-Kamera niemals erfunden worden wäre.  

Alles in allem ein Spiel, bei dem es zwar keinen Gewinner hätte geben dürfen, bei dem sich aber trotzdem alle (!) als Gewinner fühlen durften ! Schließlich wäre der anschließende 

gemütlich-bierselige Feierabend für ebenfalls alle auch deutlich anders ausgefallen  -  hätte das Spiel ca. 2000 Jahre früher im Colosseum stattgefunden…..

So aber bleibt wieter ein Hauch von Frühling in der Luft, und am nächsten Spieltag wird alles nochmal um ein Vielfaches schöner…..           















                                                               Saison 2009     


Bezirksamt Eimsbüttel            -           UKE                               1  :  6


Und täglich grüßt das Murmeltier:

Ein wiederum heftiges, aber nicht unverdientes 1:6 gegen die Ärzte und Pflegerschaft des UKE hat uns trotzdem nicht demütig werden lassen. Umso fester steht unser Beschluss nach diesem Spiel „Wir sind Pokal“. Scheiß auf erste Liga.
Traumhaftes Tor zum 1:2 von K.-U. Schulze, dem größeren der kleinen Schulze-Zwillinge. Ansonsten das Übliche, besonders der Ton auf dem Platz (ja, da bin ich sehr sensibel)...


Tor: 1:2 K.-U. Schulze (41.)
Aufstellung: K. Neumann – O. Brandt – T. Klappstein, O. Petersen, F. Zernitz, F. Berkane - A. Schulze (F. Vetter), K.-U. Schulze, A.Fehlberg – P. Passera, P.Reisner (M. Gäde)
Coach: A. Jost

Zuschauer: 6


Bezirksamt Eimsbüttel            -           REWE                               0  :  4


Ein heftiges, aber nicht unverdientes 0:4 gegen die Minimalisten von Rewe hat uns auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Wir haben nach dem Spiel beschlossen „Wir sind Pokal“. Scheiß auf erste Liga.


Tore: Fehlanzeige
Aufstellung: K. Neumann – O. Brandt – O. Petersen, F. Zernitz, F. Vetter, F. Berkane - A. Scheibner (A. Schulze), K.-U. Schulze (M. Berg), T. Neumann (T. Klappstein) – P. Passera (F. Schüler), M. Gäde
Coach: A. Jost

Zuschauer: 6





Die 11 der Verdammten im Halbfinale                      


UKE
              -                Bezirksamt Eimsbüttel                                 1  :  3


Es ist vollbracht. Die Elf um Coach Armin Jost hat den Einzug ins Halbfinale des Hamburger Pokalwettbewerbes geschafft. Nach einer kämpferisch und diesmal auch spielerisch ansehnlichen Partie wurde die Radiologen-Crew des UKE mit 3:1 vom Sportplatzring gejagt. Die zunächst zahlenmäßig unterlegene Ärzte- und Pflegerschaft wurde von Beginn an unter Druck gesetzt und einige gute Chancen durch den wieder eingeflogenen Passera, aber auch durch die neue Mittelstürmerhoffung Schüler wurden vergeben. Schließlich musste ein Alleingang von Gäde für die 1:0-Führung in der 25. Minute herhalten.

Zur zweiten Halbzeit konnte das UKE dann endlich vollzählig und später sogar mit einem Auswechselspieler aufwarten. Nun war zwar die Chirugie unterbesetzt, aber der Druck auf die Eimsbüttler wurde stärker. Diese setzten jetzt vermehrt auf Konter, was sich schließlich in der 47. Minute auch zahlenmäßig bemerkbar machte. Nach einer schönen Kombination konnte ein Schuss von Passera nur mit der Hand eines Feldspielers abgewehrt werden. Passera fühlte sich so sicher, dass er die Anweisung des Coaches, Lange sollte schießen, missachtete und den Ball selbst unter dem Torwart zum 2:0 einschob. Eine schöne Kombination in der 59. Minute brachte schließlich das vermeintlich sichere 3:0 durch Gäde. In der Folgezeit begann aber wieder mal das große Eimsbüttler Zittern. Sieben Minuten vor Ende fiel dann nämlich der Anschlusstreffer zum 3:1 für das UKE, und auch in der Folge gab es einige gute Chancen, die aber durch die nach langer Zeit zurück ins Tor gekehrte Neumann vereitelt wurden. Als der Schlusspfiff schließlich kam, war man fürs Jubeln dann doch zu erschöpft. Die große Sause blieb aus, da man sich auf die nächsten Ligaeinsätze und das Halbfinale konzentrieren wollte. Der Coach ließ es sich aber nicht nehmen, auf diesen Erfolg eine Kiste zu spendieren.


Ergänzend hierzu noch Impressionen der etwas anderen Art von unserer Zauber-Kampfsau, Herrn A.Schulze :

Liebe Mitspieler,


ich möchte mal was in eigener Regie loswerden. Nun, das ist ja schon die 2. Gelbe Karte, die der Schulze im Pokalfight kassiert hat. Und ich muss sagen, dass es mich doch ganz schön belastet. Ich würde gerne mit Euch zum Finale nach Berlin fahren, aber nicht als Zuschauer! Passt auf Euren Schulze doch in Zukunft etwas besser auf, oder sagt es "ihm" einfach offen und ehrlich ins Gesicht, dass er fürs Finale nicht taugt!

Klar träumt jeder harte Spieler mal davon, eine "Gelbe Karte" zu kriegen, wenn man wie Passera mit einer "Blutgrätsche" von hinten einen viel kleineren Spieler zu Fall bringen kann. Oder wenn man wie Maradona den Ball mit der Hand Gottes ins Tor befördert.

Selbst mein durch nichts aus der Ruhe zubringender und völlig ausgeglichener Zwillingsbruder Kai-Uwe schaffte es noch nie in dieser Saison, den Schiedsrichter dazu zu bewegen, in sein Täschchen zu greifen. Obwohl er den meist körperlich unterlegenen Männern in Schwarz doch schon gefährlich nahe kam und auf Augenhöhe fragte: "Was pfeifst denn Du da für'n Sche....!" oder : "Der Andere hatte aber angefangen!" oder sein schon berühmtes: "Noch nie was von normaler körperlicher Härte gehört? Wir sind hier nicht beim Ballett!"
Selbst längere überflüssige längere Diskussionen bewegen die "Unparteiischen" nicht mal zu einer Nachspielzeit!

Aber nein, immer auf den kleinen Schulze mit der "18" !!!!!

Das eine Mal spaziert er Gedankenverloren die Seitenlinie entlang und träumt von seinem Berliner Siegtor in der 91. Minute für die 11 Verdammten, doch keiner seiner Kameraden warnt ihn, dass er dem zur Ecke antretenden Gegner gefährlich nahe kommt.  Und "zack!" nach 10,50 Metern gibt es Gelb!!!!

Dabei kann ein 1,53 Meter großer Spieler doch nicht wirklich bei der Entfernung die "Sicht" versperren. Wie soll er es auch sehen, da er seit Monaten schon kein Geld mehr für den Frisör hat! (Schei.. Arbeitslosigkeit, dutzende hungrige Wunschkinder, verwöhnte Ex-Frauen und zu viele teure Geliebte für einsame kalte Nachmittage in billigen Bahnhofstoiletten!)(Anmerk. der Redaktion!)
Und hat er dann mal einen Euro gespart, kommt Finanz-Hai Klappstein und schaut ihm fest in die Augen und droht: "Schulze nicht abhauen - WÄSCHEGELD!"
Und nun im Viertelfinale (für Kai-Uwe/ 8 Mannschaften oder Eimsbüttel + 7 andere!) auch noch das!

Und wieder ist unser Fussballheld "Klappi Klappstein" mit von der Partie. Unser allwissender Fussballpoet hört das erste Mal in seinem Leben davon, dass Fussballer auf dem Spielfeld Schienbeinschützer tragen müssen!!!!!!

Okay, böse Zungen behaupten, dass er diese wissentlich nicht angelegt hat, da er dadurch bei engerem Körperkontakt mit dem Gegner die Kosten für die dringend Notwendige Operation der Gleichstellung seiner etwas assymetrisch gewachsenen Frauenbeine sparen wollte. Dieses ist aber bestimmt nicht wahr und sollte auch schnell wieder vergessen werden.
Betrachten wir es einfach als eine verfrühte Form von "Altersdemenz!"

Dieses nicht geahndete grobe Vergehen fiel dem sonst so parteiischen Schiedsrichter nach 10 Minuten auf, nachdem er sich wohl dachte: "10 gegen 10 ist irgendwie fairer!" und schickte Klappi vom Spielfeld.
Sofort reagierte unser Weltmännischer Couch Armin und zwang den schon wieder geistig abwesenden (und mit seinen Kindern spielenden Kindern/ Upps.... oder ist Dustin gar nicht von mir?) "Schulze", sich die Klamotten vom Leibe zu reißen. Was er auch gekonnt tat, um sich für die Auswechslung fertig zu machen.
So stand der brave "Schulze" artig an der Seitenlinie und wartete auf das herzliche Abklatschen seines Mitspielers "Klappi Klappstein" (die einzig Wahre "22").
Nichts ahnend davon, dass unser Weltmännischer Coach Armin beim "Türkisch für Anfänger in dicht besiedelten Hamburger Stadtgebieten!" den Unterricht geschwänzt hat.
Und es dadurch zu leichten Verständigungsproblemen kam, mit dem sonst so gar nicht "Parteiischen Man in Black"( der wiederum den Kurs "NICHT JEDE PFEIFE, DIE PFEIFT, MUSS DEUTSCH KÖNNEN, ES REICHT SIE EINFACH ZU IGNORIEREN!" seit Jahren erfolgreich vor sich herschiebt!)
Er pfeift sonst nur Spiele mit türkischer Beteiligung, ist dadurch auch schwer zu buchen, da ständig ausgelastet! (Anmerk. der Redaktion)
Nun ja, es dauert also keine 10 Sekunden bis ein wutschnaufender, erboster Osmane auf "Schulze" zustürmte und ihn zwang sich "Umzudrehen"! Das hatte bis DATO noch kein Mann von mir verlangt!!!
Ich muss allerdings gestehen, dass dieses animalische und doch sehr bestimmende Auftreten meine sexuellen Urängste weckte und mich dazu bewegte, den Dingen freien Lauf zu gewähren und mich dem Schicksal zu fügen, was immer nun auch passiert!
Ein leises, aber doch sichtbares Glücksgefühl durchkroch wohl den starken Osmanen, als er meine zarten Schulterblätter erspähte, und ein erleichtertes : "ACH, die "18"! , kam über seine wollüstigen, schnaufenden Lippen!
Er hatte gewonnen, jetzt besaß er meine "Nummer" auf seinem Zettel und ich kenne nicht einmal seinen Vornamen!

Alles was mir blieb, war ein vergilbtes leeres Stück Papier, das er mir lächelnd entgegenstreckte. Schei... Kerle, immer dasselbe mit ihnen, dachte ich mir!
Was blieb, war die Erkenntnis, dass auch in diesem Spiel kein harter "Schulze" mehr geboren wird, der mal so richtig die Sau rauslassen konnte. Noch eine weitere Unachtsamkeit, und die "11 Verdammten" wären nur noch Zehn!
Also blieb ich nett zu meinen Gegnern, entschuldigte mich brav, wenn einer über mich stolperte, weil ich im Weg stand und nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte. Verzichtete auf die enge "Manndeckung", auf die ich mich schon so gefreut hatte.
Sicherlich war die sexuelle Enttäuschung mit dem animalischen Osmanen nicht ganz schuldlos und wird mich auch noch bei so manchen "Sofasitzungen" begleiten.
Auch bei Eckbällen spazierte ich nicht mehr die Seitenlinie entlang, sondern hielt den gewünschten Abstand!

Ich möchte mich hiermit bei allen Beteiligten entschuldigen, die sich über mein doch etwas passives Spiel wunderten.
Also Jungs, passt einfach etwas besser auf euren Schulze auf! Er ist zwar kein Fußballer, aber er trägt das Herz am rechten Fleck.
Und wenn er erst einmal merkt, dass ihr hinter ihm steht (endlich Mittelstürmer!!!), dann hebt er auch wieder seinen Kopf beim Laufen, und die Bälle landen dann bei Euch und nicht beim Gegner!

Also Jungs und Mädels, auf nach Berlin!!!!

Eure "18"

  
Aufstellung: K. Neumann – O. Brandt – F. Vetter, O. Petersen, F. Zernitz, F. Berkane (A. Scheibner) – T. Klappstein (A. Schulze), K.-U. Schulze, M. Lange – F. Schüler, P. Passera (M. Gäde)
Coach: A. Jost
Tore: 0:1 M. Gäde (25.), 0:2 P. Passera (47., HE), 0:3 M. Gäde (59.), 1:3 (63.)
Gelbe Karten: A. Schulze (10.), P. Passera (21.)
Zuschauer: 3 (A. Eggert, M. Eggert, T. Eggert)




Otto Hamburg 3               -                Bezirksamt Eimsbüttel                                 2  :  0


Die 11 der Verdammten kassiert zweite Niederlage in Serie

Nach hartem Kampf und etwas Pech verloren die Mannen des Bezirksamtes Eimsbüttel dass Auswärtsspiel auf dem Rasen von BU gegen Otto Versand Hamburg mit 0:2. Von Anfang an spielten die Versandhausangestellten ein starkes Forchecking, so dass Coach Jost´ Elf sich kaum aus der eigenen Hälfte befreien konnte. Nur sporadische Konter, bei denen ein wenig das Glück fehlte, brachten kurze Entlastung. Ansonsten sah sich die Abwehr pausenlos den Angriffen der Katalogmodelle ausgesetzt. Doch bis auf eine Unachtsamkeit nach einer Ecke stand die Abwehr pausenlos am Gegner und ließ kaum richtige Chancen zu. Lediglich mit Weitschüssen, die aber häufig das von Keeper Sven Hoffmann gut gehütete Tor verfehlten, konnten die Ottos zum Abschluss kommen. In der 2. Halbzeit zeichnete sich ein ähnliches Bild ab, doch mit Kampf und Leidenschaft konnte man die Barmbeker immer wieder vom eigenen Tor fern halten. Eine weitere Unachtsamkeit führte dann leider zum Endstand von 0:2. Trotzdem sollten sich die Verdammten auf den Juni freuen, denn mit hoffentlich mehr Wechselmöglichkeiten sollten auch wieder bessere Ergebnisse erzielt werden.

Tore: 1:0 (21.), 2:0 (55.)

Aufstellung:       S.Hoffmann – F.Zernitz – A.Scheibner, F.Vetter, T.Klappstein, A.Schulze – J.Czoschke (59. M.Gäde), M.Lange, A.Fehlberg – P.Reisner, F.Schüler
Coach:             A.Jost
Zuschauer:        G.Jost, B.Siggelkow, C.Schlücker, V.Czoschke




        

Bezirksamt Eimsbüttel         -        Asklepios Klinik  Nord                            1  :  5

 

Erste Heimniederlage für die Verdammten 

Es bleibt nicht viel zu sagen, außer dass die Bande um Coach Jost gut begonnen und dann den Gegner zum Toreschießen eingeladen hat. 1:5 spricht eine deutliche Sprache. Wahrscheinlich lag es daran, dass der Coach diesmal pfeifen musste.

 

Tore: 1:0 Michael Gäde (10.)

 

Aufstellung: P.Reisner – O.Brandt – A.Scheibner, F.Zernitz, O.Petersen, F.Vetter – T.Klappstein, K.-U.Schulze, A.Fehlberg – M.Berg (ab 5. A.Schulze), M.Gäde

 

Coach und Schiri: A.Jost

 

Zuschauer: 3





Pokalfight am Sportplatzring



Kartoffel Matthies 2                  Bezirksamt Eimsbüttel                                             4  :  5   n.Verl.        (0:2, 3:3, 3:4, 4:5)


Am Montagabend hat es auf dem Rasenplatz der Sportanlage Sportplatzring in Hamburg-Stellingen einen an Spannung kaum zu überbietenden Pokalfight zwischen den Alten Herren des Bezirksamtes Eimsbüttel und Kartoffel Matthies gegeben. Die Mannen des Bezirkamtes gewannen schließlich 5:4 nach Verlängerung.

Zur Pause führte man bereits 2:0 durch 2 schöne Tore von Thorsten Neumann. Anfang der zweiten Halbzeit gab man das Spiel aber schießlich erstmal wieder aus der Hand. Direkt nach Wiederanpfiff führte ein Krasser Fehlpass zum Anschlusstreffer, und wenige Minuten später fiel sogar der Ausgleich für die Kartoffeln. Als es dann schließlich 10 Minuten vor Schluss noch Elfmeter für die Erdäpfel gab, schien ein erneutes Ausscheiden der Verdammten in der 1.Runde des Pokals unvermeidlich. Axel Schulze konnte das Team von Coach Jost schließlich in die Verlängerung retten, indem er den Ball aus kurzer Entfernung über die Linie stocherte. Goalgetter Passera war es dann, der die Eimsbüttler in der ersten Halbzeit der Verlängerung durch einen Alleingang wieder in Führung brachte. Aber auch diese Führung hatte nicht lange bestand. Fünf Minuten vor Ende der zweiten Verlängerung konnte wiederum Passera nach einem Freistoß von Kai-Uwe Schulze, den der Kartoffel-Torwart nicht festhalten konnte, abstauben. Diese Führung gab man schließlich nicht mehr her und feierte anschließend ausgelassen den Sieg und Einzug in die nächste Runde.

Der Held des Tages war allerdings neben den beiden Doppeltorschützen und Schulze, der kurz vor Schluss die Verlängerung sicherte, Torwart Peter Reisner. Ohne Reisner hätten die Verdammten den Weg nach Berlin schon wieder beerdigen können.



Aufstellung: Peter Reisner – Oli Brandt – Torsten Klappstein (Andy Scheibner), Olaf Petersen, Frank Zernitz, Farith Berkane – Axel Schulze, Thorsten Neumann (Kai-Uwe Schulze), Andy Fehlberg – Michael Berg, Philipp Passera

Coach. Armin Jo(l)st
 

Tore: 1:0, 2:0 Thorsten Neumann, 3:3 Axel Schulze, 4:3,5:4 Philipp Passera



Zuschauer: 5





Historischer Sieg der Verdammten

 

Bezirksamt Eimsbüttel         -        Imtech                              10  :  0


Am gestrigen Montagabend hat die 11 der Verdammten einen historischen Sieg gegen die Betriebssporttruppe von Imtech Hamburg erspielt. Mit 11:0 wurde die Sanitärtruppe von der Wolfgang-Meyer Sportanlage gefegt. Ein Sieg, der durchaus noch höher hätte ausfallen können. Schon nach 15 Minuten war eigentlich alles entschieden, und das Team von Armin "Benitez" Jost führte 3:0. Besonders zu erwähnen das 1:0 durch Thorsten Neumann, das er im Stile eines Grafite mit der Hacke erzielte. Zur Pause stand es schließlich 5:0, und am Ende kam ein inoffizielles 11:0 zu Stande. Inoffiziell, da der Schiedsrichter bei 10 Toren aufhörte zu zählen. Es war wohl kein Finger mehr übrig.

 

Torschützen:

Philipp Passera (4 Tore), Thorsten Neumann (3 Tore), Michael berg (2 Tore) Axel Schulze (1 Tor), Olaf Petersen (1 Tor)

 

Aufstellung: P.Reisner – O.Brandt – A:Scheibner, O.Petersen( ab 25. F.Zerrnitz), T.Klappstein (a. 20 M.Berg), T.Mundt – J.Czoschke, A.Fehlberg, A.Schulze (ab.26. K.-U.Schulze) – P.passera, T.Neumann



 



Erfolgreicher Saisonstart der Verdammten


Flügelrad            -            Bezirksamt Eimsbüttel                  2  :  3

Am gestrigen Montagabend feierte die Elf von Coach Armin Jost mit einem 3:2 Sieg über die Bahnfahrer von Flügelrad einen erfolgreichen Einstand in die neue Saison. Trotz der langen Pause war es ein teilweise ansehbares Spiel, bei dem schon einiges klappte, aber auch noch vieles verbesserungswürdig ist.

Schon nach 7 Minuten führten die Verdammten durch einen wunderschönen Kopfball von Sturmführer Philipp Passera nach einer Ecke durch Martin Lange. In den folgenden 10 Minuten hatte die Eimsbüttler das Spiel dann im Griff, bis die eigentlich lahmenden Flügelräder zum Ausgleich durch einen direkt verwandelten Freistoß kamen. Keine 3 Minuten später folgte sogar die 2:1 Führung am Sportplatz Dockenhuden für das Heimteam, nachdem die verdammte Abwehr sich wie Muschis aufgeführt hatte. Bis zur Pause bekamen die 11 Verdammten das Spiel zwar wieder in den Griff, aber der Ausgleich sollte nicht mehr fallen.

Die Halbzeitansprache von Coach Jost musste dann aber gewirkt haben, denn nach der Pause entwickelte sich ein wahrer Sturmlauf auf das Tor der Flügelräder. Doch fast hätte es nicht mehr zum Sieg gereicht, da man sich in den ersten 15 Minuten der 2. Halbzeit als wahre Meister im Auslassen von Torchancen präsentierte. Erst Passera musste mit einer Einzelaktion den Bann brechen und schaffte den mehr als verdienten Ausgleich. In der Folgezeit wurde dann erneut mehrfach der Sieg vergeben. Schließlich nutzte Mittelfeldstratege Andy Fehlberg, der eigentlich schon für dieses Spiel abgesagt hatte, aber von Teamchef Torsten Klappstein zum Einsatz überredet werden konnte, einen zu kurzen Rückpass eines Flügelrades, umkurvte gekonnt den Torwart und schob den Ball zum 3:2 Sieg über die Torlinie. Die restlichen 7 Minuten musste sich die Abwehr um Libero Oliver Brandt noch eines Sturmlaufes erwehren, aber ließ auch keine großen Chancen mehr zu.

Am Schluss wurde dann der verdiente Sieg und der gelungene Start in die neue Saison noch ausgiebig gefeiert.

Mannschaftsaufstellung: Thorsten Neumann – Oliver Brandt – Andreas Scheibner (ab. 20. Peter Reisner) (ab 55. Axel Schulze), Olaf Petersen, Torsten Klappstein (ab 35. Farith Berkane), Farith Berkane (ab 30. Andreas Scheibner) – Jens Czoschke, Martin Lange, Andreas Fehlberg – Philipp Passera (ab 65. Peter Reisner), Axel Schulze (ab 45. Torsten Klappstein)
Coach: Armin Jost
Fans: Gisela Jost, Kerstin Neumann, Vadder Czoschke
Tore: 0:1 P. Passera (7.), 1:1 (17.), 2:1 (20.), 2:2 P. Passera (50.), 2:3 A. Fehlberg (63.)


                                                               Saison 2008                 (aka "Resurrection-year")  



Vorspiel vor dem Nachspiel


Flügelrad            -            Bezirksamt Eimsbüttel                  1  :  2



 
Am Montagabend, den 16.06.08, kam das Team von Coach Jost zum zweiten verdienten Erfolg in der Staffel A1 der Alten Herren des BSV Hamburg gegen das Team von Flügelrad. Auf dem Traditionsreichen Sportplatz Dockenhuden von Komet Blankenese kam das Team um Käpt´n Petersen zu einem nie gefährdeten und eigentlich zu niedrigen 2:1, was auch den ersten Erfolg auf fremden Platz in dieser Saison bedeuten sollte. Zwar machten die S-Bahnfahrer in der Anfangsphase kurz durch einen Lattentreffer, der eigentlich eine Flanke sein sollte, auf sich aufmerksam, doch war das auch schon die einzige Möglichkeit, um in Führung zu gehen. In der Folgezeit marschierte nur das Team der Eimsbüttler. Teilweise waren die Aktionen aber zu umständlich, bzw. war zu wenig Bewegung im Sturm. So dauerte es bis zur 25. Minute, bis Schulze auf hervorragenden Pass seines Zwillingsbruders (Tim und Struppi lässt grüßen) Schulze zum 0:1 einköpfen konnte. Bis zur Pause eröffneten sich noch einige Chancen, allerdings lief man ebenso oft ins Abseits. Nach der Pause wurde dann noch Petersen aus dem Mittelfeld in den Sturm beordert. Dies sollte auch Auswirkung auf das Spiel des Teams haben. Weitere Torchancen für Schulze, Passera und Petersen eröffneten sich. Es dauerte aber bis zur 47. Minute, ehe Passera mit seinem 6 Saisontreffer zum 0:2 einnetzen konnte. Der Aktion ging wieder ein Traumpass von Schulze in die Gasse voraus. Nun war das Spiel quasi entschieden, und man bereitete sich langsam auf das „Endspiel“ am Abend vor. Keeperin Neumann konnte sich aufgrund der offensiven Spielweise das eine oder andere Mal noch durch einige gewonnene 1:1-Situationen auszeichnen. In der Schlussminute hatte Klappstein dann, wieder nach Pass von Schulze,  die Chance zum 0:3. Stattdessen fiel aber im Gegenzug das 1:2. Direkt danach beendete der Schiedsrichter aber das Spiel , so dass es mit dem Deutschen Sieg gegen Österreich, den man gemeinsam im Blankeneser Clubhaus genoss, ein perfekter Abend war.
 
Tore:     0:1 Schulze (25.), 0:2 Passera (47.)
 
Aufstellung: K.Neumann – O.Brandt – M.Schäcke, K.-U.Schulze, T.Klappstein (35. J.Neumann), T.Mundt – O.Petersen, M.Lange, A.Fehlberg – A.Schulze (35. A.Scheibner), P.Passera

Coach: A.Jost



Erster Sieg im FIFA-WM-Trainingstadion 2006 an der Wolfgang Meyer Sportanlage

Bezirksamt Eimsbüttel          -         Bran & Luebbe              4  :  2

Am Montagabend gelang dem Team des Bezirksamtes Eimsbüttel der erste Sieg in der laufenden Saison. Im heimischen FIFA-WM-Trainingstadion 2006 lag man zwar nach 25 Minuten unglücklich 0:2 zurück. Doch schon zur Pause konnten Philipp „Lucatoni“ Passera nach wunderschönem Pass von Thorsten Neumann und Olaf „Prinz“ Petersen nach traumhafter Vorlage von Andy Scheibner ausgleichen. Direkt nach dem Seitenwechsel schlug dann wieder Passera nach Vorlage von den Schulzes zu und erhöhte zum 3:2. In dieser Phase des Spiels zeichnete sich dann besonders Kerstin Neumann im Tor aus, die mit traumhaften Paraden die Führung festhielt. Zwölf Minuten vor Schluss vollendete dann wiederum Passera, nach beherztem Einschalten durch Thomas Mundt in die Offensive, mit seinem 3. Tor zum 4:2 und zum verdienten ersten Eimsbüttler Sieg.

Tore: 1:2 Passera (27.), 2:2 Petersen (33.); 3:2 Passera (38.), 4:2 Passera (58.)

Auftekllung: Kerstin Neumann – O. Brandt – D. Wunder (A. Scheibner), T. Klappstein (P. Reisner), T. Mundt, F. Berkane – O. Petersen, K.-U. Schulze (A. Schulze) – J. Neumann, T. Neumann – P. Passera

Coach: A. Jost

Platzwart. S. Abs




Und täglich grüßt das Murmeltier...

REWE       -       Bezirksamt Eimsbüttel           2  :  2

Als hätten die Eimsbüttler es nicht schon oft genug diese Saison erlebt. Auch im sechsten Spiel reichte es nach einer frühen 2:0 Führung wieder nur zu einem 2:2 gegen REWE. Letztendlich muss das Team der Verdammten sich mit diesem Punkt zufrieden geben, hätte aber durchaus nach der 1. Halbzeit wesentlich höher als 2:1 führen können. Auch in der 2. Halbzeit ergaben sich noch einige Konterchancen. Insgesamt ließ man nur sehr wenige Torchancen für den Gegner aus dem Lebensmitteleinzelhandel übrig.

Bereits nach 123 Sekunden hieß es 1:0 für die Eimsbüttler. Einen weiten Einwurf in den gegnerischen Strafraum durch Kai-Uwe Schulze nutzte der erstmals nach der Geburt seiner Tochter Ella wieder einsatzbereite Halbitaliener Philipp Passera und überwand den gegnerischen Torhüter. Auch das 2:0 wurde durch Passera erzielt, dem der fehlende Schlaf und die Aufregung der letzten Wochen nicht anzumerken war. Eine wunderschöne Kombination und eine herrliche Flanke aus rechter Position durch Martin Lange genau auf den Kopf von Passera verschaffte den Eimsbüttlern dann nach 10 Minuten schon eine 2:0 Führung. Aber wer die Eimsbüttler kennt, weiß, dass das noch nicht alles war. Trotz weiterer guter Chancen durch Passera, Axel Schulze und auch Lange konnte die Führung nicht ausgebaut werden. So kam es, wie schon in den letzten Spielen, dass REWE seine Minimal-Chance nutzte und durch einen Schuß aus halbrechter Position zum 1:2 Anschlusstreffer kam (Anmerkung der Redaktion : Ein "Wenn´s-normal-läuft-geht- der-in-die-Stratosphäre"-Sonntagsschuss). So ging es dann in die Pause.

Diesmal hatten die Verdammten sich vorgenommen, nicht den Ausgleich zu kassieren. Leider machte der ansonsten gute Schiedsrichter dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung. Er sah ein unabsichtliches Handspiel von Andreas Kunz im Strafraum. Die missglückte Aktion war aber eindeutig außerhalb (zumindest, wenn man die in geschätzten 25m Torentfernung aufgemalte "Strafraum"linie als Maßstab nimmt). Trotzdem gab er den Strafstoß, gegen den Torhüterin Kerstin Neumann, die sich ansonsten über zu wenig Arbeit an diesem Abend beschwerte, nichts machen konnte. So hieß es am Ende 2:2, und die Eimsbüttler konnten wieder nur die Erkenntnis mit nach Hause nehmen, verdammt gut gewesen zu sein und dem bisherigen ungeschlagenen Tabellenzweiten den ersten Punkt abgenommen zu haben.

Nächste Woche geht es dann im Pokal wieder gegen die Busfahrer von HHA/Wandsbek 72. Eigentlich ist dann der erste Sieg fällig.

K.Neumann – O.Brandt – A.Scheibner, K.Schulze, T.Klappstein, T.Mundt (ab 12. P.Reisner) – O.Petersen, A.Kunz, M.Lange – A.Schulze, P.Passera

Tore: 1:0 Passera (2.), 2:0 Passera (10.)

Trainer: A.Jost



Wieder kein Sieg

Bezirksamt Eimsbüttel     -    UKE                                       2  :  2

Auch am 5. Spieltag hat es wieder nicht zum ersten Sieg gereicht. Trotz 2:0 Pausenführung zur Halbzeit durch zwei teilweise schön herausgespielte Tore durch Andreas Scheibner und Axel Schulze hat es am Ende wieder nur zu einem 2:2 gereicht. Hatte man das Spiel in der ersten Halbzeit phasenweise noch gut in der Hand, so wurde der Druck des UKE in der in der zweiten Halbzeit immer größer und das Zittern der Eimsbüttler immer stärker. Letztendlich musste man mit dem 2:2, besonders nach einem Lattenknaller der Ärzte und Pfleger, zufrieden sein. Mit 3 Punkten nach 5 Spielen liegt das Team der Eimsbüttler zurzeit auf dem 9. Platz.

Tore: 1:0 Scheibner (17.), 2:0 A.Schulze (29.)

Mannschaft :  K.Neumann – O.Brandt – A.Scheibner, T.Klappstein, K.Schulze (25.P.Reisner), T.Mundt – O.Petersen, A.Jander, A.Fehlberg, A.Schulze – T.Neumann

 


Großartiges Comeback beim 3:3 gegen Kartoffel Matthies

Kartoffel Matthies 2       -       Bezirksamt Eimsbüttel          3  :  3


Bei traumhaften Bedingungen feierte nach 1 ½ jähriger Abstinenz Thomas Eggert im Kreise der Verdammten beim 3 : 3 gegen Kartoffel Matthies ein großartiges Comeback. Nachdem eine Absage nach der anderen wieder einmal weniger als die 11 Verdammten verhieß, erklärte Eggert sich bereit, zumindest die 11 aufzufüllen. In den rot-blauen Trikots von Eintracht Lokstedt ging es dann auch stürmisch los. Bereits nach 15 Minuten stand es 2:0 für Eimsbüttel. Zwei lange Bälle in die Spitze wurden von „Aushilfskraft“ Marcel und Thorsten Neumann im gegnerischen Tor versenkt. Leider verlor man in der Folge kurzfristig die Ordnung und überließ das Mittelfeld den Kartoffeln, so dass diese bis zur Pause ausgleichen konnten.
Hoch motiviert ging man in die 2.Halbzeit. Ein spielerisches Feuerwerk brachte dann das 3:2 durch Michael Gäde. Eine schön aus der Abwehr herausgespielte Kombination mit einem Zuckerpass von Michael Berg in die Gasse auf Gäde brachte die verdiente Führung. In der Folgezeit wurden sogar gute Chancen zum 4:2 erspielt, aber leider nicht verwertet. Eine Fehlentscheidung des ansonsten unterirdisch pfeifenden Schiris brachte dann wiederum den Ausgleich zum 3:3. Am Ende mussten die Eimsbüttler sich mit dem Unentschieden zufrieden geben, aber die Hoffnung auf den ersten Dreier wurde weiter genährt und die Freude über das Eggertsche Comeback und Reisners geheimnisvoller Schönheit überwog am Ende dann doch.

Aufstelleung: K.Neumann – O.Brandt – A.Scheibner, T.Klappstein, O.Petersen, P.Reisner – M.Berg, Marcel, M.Gäde – T.Eggert, T.Neumann

Tore: 1:0 Marcel (7.), 2:0 Thorsten Neumann (15.), 3:2 Michael Gäde (45.)

Bezirksamt Eimsbüttel     -    Wandsbek 07 / HHA              1  :  2   
          

Erster verdienter Punktgewinn

Signal / Iduna / Funk 2    -    Bezirksamt Eimsbüttel            1  :  1        (Halbzeit 1:0)


Am Dienstag, den 15.04.08 um 19.45 Uhr war es soweit. Die Mannschaft des Bezirksamtes hatte den ersten Punkt der Saison eingefahren. Ein verdientes 1:1 gegen die Mannschaft von Signal/Iduna/Funk im Sportpark Hinschenfelde, dass bei besserer Chancenverwertung durchaus ein Sieg hätte sein können. Stark verbessert im Spiel nach Vorne präsentierte sich das Team um Coach Armin Jost, das wieder mal frenetisch vom zahlreichen Fans (die Jostis und die Neumann und der Bodo) angefeuert wurde. Doch wiederum durch eine Standardsituation lagen die Eimsbüttler bereits nach 15 Minuten 0:1 zurück. Eine scharfe Hereingabe vom rechten Strafraumeck bekam die Abwehr nicht aus der Gefahrensituation, so dass ein Signaler aus kurzer Entfernung den gestern Weltklasse haltenden Torwart T. Neumann überwinden konnte. In der Folgezeit bestimmte dann aber das Team der BSG Bezirksamt Eimsbüttel das Spiel, ohne aber nennenswerte Torchancen zu erarbeiten.
Mitte der zweiten Halbzeit erlöste dann aber Michael Berg die Fans, indem er schön nachsetzte und den Ball aus kurzer Entfernung im gegnerischen Tor versenkte. Danach drängten die Eimsbüttler weiter auf den Sieg, gaben dabei aber etwas leichtfertig die Abwehr auf, so dass die Versicherer wiederum zu guten bis sehr guten Konterchancen kamen. Doch allesamt konnten durch Keeper Neumann und auch mit ein bisschen Glück vereitelt werden. Am Ende freute man sich dann eher über den gewonnen, als die beiden liegen gelassenen Punkte.

Mannschaft: T. Neumann – R. Eick -T. Klappstein, O. Petersen, A.Seiler, P. Reisner (ab 20. A. Scheibner) – A. Schulze, A. Kunz,  J. Czoschke – A. Jander, M. Berg

Tor: M. Berg (55.)


Missglückter Saisonstart

Bezirksamt Eimsbüttel     -    Carl Tiedemann     1  :  4        (Halbzeit 0:1)

Mit 1:4 verlor das Team der BSG Bezirksamt Eimsbüttel das erste Spiel gegen die Mannschaft von Carl Tiedemann. Damit muss man von einem verpatzten Saisonstart sprechen. Die Niederlage fiel zu hoch aus, war aber insgesamt gesehen nicht unverdient, so dass noch viel Arbeit auf Coach Jost zukommt. Einziger Torschütze per Elfmeter zum 1:3 war Thomas Mundt. Spielerisch lief es teilweise bereits ganz gut, und auch wenn es bei 4 Gegentoren nicht danach aussieht, so stand die Abwehr doch insgesamt gut. Individuelle Fehler, fehlende Abseitsentscheidungen und zum Schluss eine gewisse Konteranfälligkeit führten zu den Toren des Gegners. Insgesamt fehlte die Gefährlichkeit im Spiel nach vorne, und es waren zu wenig herausgearbeitete Torchancen zu verzeichnen. Aber trotzdem sollte das Team den Kopf nicht hängen lassen und hoffentlich am nächsten Dienstag direkt die verlorenen Punkte wieder aufholen.

Mannschaft bestand aus ABM-Torwart und Folgenden : Dirk Wunder, Olaf Petersen, Mike Schäcke, Farith Berkane – Thomas Mundt, Philipp Passera – Torsten Klappstein (Jürgen Neumann), Martin Lange, Andreas Fehlberg – Michael Berg (Andreas Scheibner)
Coach: Armin Jost


 



                                                                 Hamburger Hallenmeisterschaft

 Zwischenrunde sicher erreicht

 
Der Auftakt zur Hamburger Hallenmeisterschaft 2008 ist geglückt. Nach teilweise guten spielerischen Leistungen qualifiziert sich das Team der BSG Bezirksamt Eimsbüttel als Dritter der ersten Vorrunde zusammen  mit Polizei Hamburg für die Zwischenrunde am 09.02.2008 wieder in der Chemnitzstraße. Als Zweiter und Vierter qualifizierten sich noch das Klinikum Nord und Signal Iduna / Funk für die zweite Zwischenrunde am  23.02.08.

Im ersten Spiel gab es noch ein vorsichtiges Abtasten gegen PA 13 / FA 1. Nach wenigen Chancen auf  beiden Seiten und guter Leistung der Abwehr um Oliver Brandt, Karsten Kalkowski, Andreas Seiler und  Michael Berg endete das Spiel 0:0.

Im zweiten Spiel gegen Signal Iduna / Funk wurde dann der Grundstein für das Weiterkommen gelegt. Michael Gäde mit zwei sehenswerten Treffern und Frank Medenwald mit seinem ersten Treffer in seinem ersten  Pflichtspiel für das Bezirksamt stellten den 3:0 Endstand her. Andreas Jander hatte noch das 4:0 auf dem Fuß, kam aber zu sehr ins Überlegen und drosch den Ball in die Wolken.

Im dritten Spiel gegen Polizei Hamburg 72 mussten dann Torwart Torsten Klappstein und eine wiederum bravouröse Abwehrleistung der gesamten Mannschaft das 0:0 erkämpfen. Mehrere gefährliche Schüsse  konnten in größter Not und mit vereinten Kräften vereitelt werden. Vereinzelte Konterchancen wurden zudem nicht genutzt.

Das vierte Spiel war dann entscheidend für das Erreichen der Zwischenrunde. Ein kampfbetontes Spiel gegen die Mannschaft von Hermes Schleifmittel, für die es um alles ging, endete 1:0 für das Bezirksamt.  Michael Gäde mit einem schönen Heber aus 30 m Entfernung über den herumirrenden Torwart war für den Endstand zuständig.

Im bedeutungslosen fünften Spiel gegen das Klinikum Nord verschenkte das Team um Coach Jost eine bessere Ausgangsposition und verlor nach gutem Beginn die Ordnung und zuletzt auch verdient in der Höhe  mit 0:4. Durcheinanderbringen ließ man sich durch eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters, die zum 0:1 und erstem Gegentor im Turnier führte. Aufgrund der schlechteren Tordifferenz belegte man am Schluss  den 3.Platz. Trotzdem zeigt man sich gut gerüstet, um nach 2006 wieder die Endrunde der Hallenmeisterschaft zu erreichen.

Nachdem man in der Vorwoche beim Knickrehm-Cup in Quickborn nur 10. wurde, zeigte sich hier eine deutliche Leistungssteigerung.

 

 Torschützenliste nach 2 Turnieren:

 
                                   Tore      Assists

 Michael Gäde                4          2

 Torsten Klappstein        2         

 Andreas Scheibner        1          2

 Frank Medenwald          1                     


                                                                

                                                                    Saison 2007  

Abschied ohne Wehmut        (aber niemals geht man so ganz....!)

Airbus   -   Bezirksamt Eimsbüttel        ..............................................................................................................................wer das wissen will, muss den Bericht lesen....

Hochmotiviert und durchaus kampfbereit, aber unvollzählig, trat das Team des Bezirksamtes Eimsbüttel den weiten Weg an die Landesgrenze der Hansestadt an, um sein letztes Spiel in der Sonderstaffel zu absolvieren. Nachdem 65 Minuten verstrichen waren, einigte man sich, dass das letzte Tor entscheiden würde. So gewann das heroisch kämpfende Team um Kapiän Olaf Petersen nach einem wunderbaren Distanzschuss aus halblinker Position in den rechten oberen Winkel aus 20 Meter Torentfernung durch Martin Lange mit 1:0. Dies hätte den Klassenerhalt bedeutet. Aber wollte man das wirklich. So war man sich mit den Airbussen und dem Schiedsrichter anschließend einig, die 14 Tore des Gegeners doch zählen zu lassen und so den Sieg den Flugzeugbauern zu überlassen.

Hätten die 65. Minuten vorher alle 10 Spieler und Spielerinnen die Anweisungen des Trainers befolgt und nur annähernd die Abwehrleistung eines Thomas Mundt gebracht, dann hätte man vielleicht etwas reissen können. Aber so wurde man von der läuferischen Übermacht der Finkenwerder Speeldeel phasenweise dumm und dusselig gespielt, und bereits nach 10 Minuten stand es durch drei wunderschön herausgespielte Kopfballtore 3:0. Wer nun hoffte, die Jungens würden von Mach 3 auf Unterschallgeschwindigkeit herunter schalten, hatte sich getäuscht. Bis zur letzten Sekunde tourten die Turbinen auf Vollspeed, kein Ball wurde verloren gegeben, und ein konsequentes Forechecking raubte den Eimsbüttlern den letzten Nerv. Zur Pause stand es dann gnadenlos 8:0, und wäre Martin Lange nicht noch das Tor des Monats in der 65. Minute gelungen, wäre es deprimierend geworden.

Trotz des Abstieges schaut man in Eimsbüttel positiv voraus und freut sich auf hoffentlich ausgeglichenere Duelle im nächsten Jahr in der A-Staffel.

 

Mannschaftsaufstellung: Kerstin"Ich grab mich ein, wo ist mein Hund" Neumann     -     Olaf "Lieber 10 Triathlon, als über die Mittellinie zu gehen" Petersen     -     Torsten "verklemmter Wadenbeisser" Klappstein,     Thomas "an mir kommt kaum einer vorbei" Mundt,     Axel "Ich will doch nur spielen" Schulze     -     Jürgen "fast immer sicher am Ball" Neumann,     Peter "ich hör gar nicht, was Ihr sagt" Reisner, Martin "wenigstens mir gehorcht der Ball" Lange     -     Andreas "kopfrunter und durch" Scheibner,     Michael "ziemlich auf sich allein gestellt und doch immer gefährlich" Berg

Trainer: Armin "auf mich hört eh kaum einer" Jost

Fans: Janine "Bützken" Jost, Gisela"ihr seid die besten Fußballer der Welt"Jost, Dirk "zum Hundeausführen hält das Knie" Wunder

 


Der schlafende Riese ist leider liegen geblieben

dpa   -   Bezirksamt Eimsbüttel          5  :  0

So, und nicht anders, muss man leider die deutliche 0:5 Klatsche vom Montagabend gegen die dpa, den Mitaufsteiger und Mitfavoriten auf die Hamburger Meisterschaft, umschreiben. Bereits nach 12 Minuten lag das diesmal führungslose Team (Coach Jost weilte noch im Urlaub) mit 0:3 gegen die pfeilschnellen und durchweg U35er zurück. Den Eimsbüttelern gelang trotz eines Staraufgebots bis auf einen wirklichen Lattenknaller von Petersen in der 1. Minute bis zum Pausenpfiff überhaupt nichts mehr. Völlig leblos und auch desillusioniert ergab man sich dem Schicksal. Nun besteht nur noch wenig Hoffnung auf den sportlichen Verbleib in der Sonderstaffel. Auch die 2. Hälfte plätscherte so dahin, die dpa drehte zwischendrinnen noch einmal auf, schoss zwei weitere Tore und gab den Eimsbütteler Recken so den Rest. Lediglich Torhüterin Neumann konnte ein höheres Debakel verhindern. Der Abschied aus der Sonderstaffel sollte den Eimsbüttelern im Hinblick auf wesentlich ausgeglichenere Spiele im nächsten Jahr nicht allzu schwerfallen. Nur sollte man sich mit dem Spiel gegen Airbus am 03.09. noch einmal vernünftig präsentieren und verabschieden.

Aufstellung:

K.Neumann - Passera, Brandt, Petersen, Berkane - T.Neumann, A. Fehlberg - Klappstein, Lange, Mundt - Berg

Zunächst Ersatz: Scheibner, J.Neumann, Reisner

 

 

Erster Sieg des Bezirksamtes

 Bezirksamt Eimsbüttel   -  FC Golden Oldies     2  :  1

 
Am Montagabend besiegten die Mannen des Bezirksamtes Eimsbüttel den Mitabstiegskonkurenten FCH Golden Oldies durch Tore von Andreas Scheibner und Thorsten Neumann verdient mit 2:1. Einer überlegen geführten 1. Halbzeit folgte eine Regenschlacht, ähnlich dem Spiel Deutschland - Polen während der WM 74. Trotz mehrerer verletzungs- und krankheitsbedingter Ausfälle konnte das Team um Coach Jost sowohl spielerisch als auch kämpferisch überzeugen und den Oldies immer etwas entgegensetzen. Man konnte in den Reihen der Eimsbüttler nicht nur die besseren Torchancen verzeichnen, auch beim Ausnutzen derselben war Eimsbüttel an diesem Abend eindeutig besser. Auch nach dem schnellen Anschlusstreffer der Oldies in der 2. Halbzeit ließen sich die Eimsbüttler nicht aus der Ruhe bringen und schwammen den verdienten Sieg nach Hause. Nun geht die Abstiegsangst bei den Oldies um, da diese nur noch ein Spiel zu bestreiten haben. Die Eimsbütteler liegen zwar noch mit einen Punkt hinten, haben aber noch 2 Spiele, die um 1 Tor bessere Tordifferenz und die seit Wochen aufwärts tendierende Form vorzuweisen. Am 20.08.07 wartet nun die dpa als nächster Gegner. 
 
Mannschaftsaustellung: Kerstin Neumann - Oliver Brandt - Dirk Wunder, Olaf Petersen, Thomas Mundt, Philipp Passera (25. Ralf Spreckelsen) - Andreas Scheibner (40. Philipp Passera, 60. Andreas Scheibner), Martin Lange, Thorsten Neumann - Michael Gäde, Michael Berg
 
Tore: 1:0 Andreas Scheibner (22.), 2:0 Thorsten Neumann (47.), 2:1 Oldies Nr. 8 (wir haben imme rvor ihm gewarnt) (48.)      

 


Last-minute-Tor  vereitelt heldenhaften ersten Punktgewinn...

Bezirksamt Eimsbüttel  -  Blau-Weiß Allianz        1  :  2


Sechste Niederlage in Folge gibt erneut Anlass zur Hoffnung  

Bezirksamt Eimsbüttel  -  Deutsche Bank            3  :  4   

 
Nicht dass wir uns nach dem Spiel immer wieder mit Platitüden aufhalten oder gewisse Überschriften sich nach dem Motto "Und täglich grüßt das Murmeltier" wiederholen. Aber auch diese Niederlage gibt Anlass zur Hoffnung, dass die ersten Punkte demnächst eingefahren werden, warum nicht schon im Spiel gegen Allianz.
 
Aber nun zum Spiel gegen die Deutsche Bank. Hoch erfreut konnte Coach Armin Jost auch diesmal wieder 13 Spieler begrüßen. Leider erfuhr das Team direkt zu Beginn eine Dezimierung, da der Schiedsrichter nicht erschien und das Heimteam dann den Schiri stellen muss. So erbarmte sich Ralf Spreckelsen, seines Zeichens Schiri des Bezirksamts, die erste Halbzeit zu pfeifen. Diese ist dann auch schnell erzählt. Wie in den vorangegangenen Spielen lag man schnell, leider wieder mal durch konsequentes Nebendemgegnerherlaufen, mit 0:3 zurück. Hierbei sei aber erwähnt, dass dem grandios haltenden Torwart Peter Reisner kein Vorwurf gemacht werden kann und er die Mannschaft noch vor einem höheren Rückstand bewahrte. Kurz vor der Halbzeit hatten Jander und Fehlberg dann die große Chance auf das Anschlusstor, das aber leider versagt blieb. So war es dann Jander in der 32. Minute, der mit einer schönen Einzelleistung in seinem ersten Saisonspiel zum 1:3 verkürzen konnte.
 
Zur 2.Halbzeit wechselte der verletzte Passera dann Spreckelsen als Schiri ab. Spreckelsen kam für den indisponierten Klappstein in die Mannschaft. Leider fiel in dieser Zeit, in der die Eimsbüttler einigermassen Druck auf das Tor der Bänker machen konnten, auch das 1:4. In diesen Minuten drohte das Spiel durch teilweise übertriebene Härte der Bankangestellten etwas zu kippen. Nur der besonnenen Schiedsrichterleistung war es zu verdanken, dass nicht der eine oder andere Eimsbüttler vorzeitig den Platz verlassen musste. Ab dem Zeitpunkt war das Bezirksamt-Team aber wieder hoch konzentriert bei der Sache. Klappstein, der für Berg in den Sturm beordert wurde, markierte dann das 2:4 per Abstauber, nachdem Fehlberg zuvor den Ball aus halblinker Position in den rechten Winkel zirkeln wollte, der Torwart aber mit den Fingerspitzen den Ball noch an das Lattenkreuz lenkte. Auch das 3:4 durch Schäcke war einer Energieleistung der Eimsbüttler zu zurechnen. Nachdem Jander einen Eckball von links weit auf die rechte Seite schlug, konnte Wunder den Ball gerade noch vor der Auslinie erreichen, flankte hoch vor das Tor, und Schäcke köpfte zunächst den Torwart an, um dann den Nachschuss zu vollenden. Da noch gut 7 Minuten zu spielen waren, warf man nun auf Seiten der Eimsbüttler alles nach vorne. Doch leider konnte Fehlberg u.a. weitere gute Chancen nicht nutzen. So blieb es letztendlich bei dem unglücklichen 3:4. Am Ende schmeckte das Bier dann aufgrund der 2. Halbzeit doch wieder gut, und der Staub des knochentrocknen Platzes konnte so schnell weggespült werden. Einig war man sich dann auch, dass man nicht so sang- und klanglos aus dieser Liga verschwinden will und der eine oder andere Punkt noch geholt werden soll.
 

Mannschaftsaufstellung:

 
Reisner - Brandt - Schäcke, Klappstein (37. Spreckelsen), Petersen (wo war Petersen?), Berkane - Jander, Wunder, Fehlberg, Passera (20. Scheibner) - Berg (55. Klappstein)
 
Tore: 1:3 Jander (32.), 2:4 Klappstein (Vorarbeit Fehlberg) (59.) , 3:4 Schäcke (Vorarbeit Wunder) (63.) 
 
Schiedsrichter: Spreckelsen, Passera

 


Erneute Pleite gibt Anlass zur Hoffnung

Bezirksamt Eimsbüttel    -   Airbus       0 : 1

 
Trotz des 0:1 gegen Airbus am Montag, den 21.05.07, können die 11 Verdammten vom Sportplatz hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Ohne ihren etatmäßigen, frischvermählten, aber am Fingernagel verletzten Torhüter K. Neumann, dafür aber mit ihrem Ehemann T. Neumann im Tor, begann die Elf von Coach Jost gegen zunächst 9 Airbusse  -  der Rest steckte im Tunnel fest  -  (*Anmerkung der Redaktion : Nein, Chef, es waren 10 ! Ich hab nochmal durchgezählt.) vorsichtig abwartend. Nach 10 Minuten war aber alle Taktik schon wieder über den Haufen geworfen. Gegen einen Freistoß aus halblinker Position war Torwart Neumann machtlos. Vielmehr hatte die Abwehr um Libero Brandt dann aber auch nicht auszustehen. Immer wieder rannte sich das Mittelfeld  und der Angriff in der vielbeinigen Airbus-Abwehr fest. Mittlerweile war das Team dann auch vollzählig. Bis zur Halbzeit kam so keine nennenswerte Chance zu Stande. Zur Halbzeit nahm der Coach kleine Umstellungen vor. So wurde Passera aus dem defensiven Mittelfeld in den Sturm beordert, dafür übernahm Fehlberg seinen Part. Deutlich strukturierter und unter dem Jubel des wieder mal zahlenmäßig großen Anhangs kamen die Eimsbütteler zur 2. Halbzeit. Fast wäre es Lange gelungen, mit einem ähnlich schönen Freistoß aus 30 Meter Entfernung halbrechter Position den Ausgleich zu erzielen. Doch leider düste der Airbus-Kaptän durch seinen Straufraum und entschärfte diese Granate. Weitere Chancen entstanden, nachdem Wunder und Berg sich auf dem rechten Flügel durchsetzten. Doch leider fehlte der Knipser in der Mitte. So blieb es letztlich wieder bei einem diesmal aber unglücklichen 0:1. Auch die gelben Karten für Wunder und Passera bewirkten keinen Umschwung mehr. So heißt es wieder einmal: "Wir haben verloren, und das nicht zum ersten Mal, wir haben verloren, und das ist uns nicht egal, doch wir halten das aus und wir gehn jetzt nach Haus und das ist hier Euer Applaus." Doch ähnlich, wie die großen Vorbilder des FC St. Pauli und HSV werden wir in der Rückrunde wie Phönix aus der Asche aufsteigen und unsere Klasse beweisen.

FC Golden Oldies   -   Bezirksamt Eimsbüttel       1  :  0

 


Erneutes Pokalaus in der ersten Runde

Vattenfall     -     Bezirksamt Eimsbüttel      7 : 1

 
Wie auch in  den Vorjahren fanden die Pokalträume der Mannschaft der BSG Bezirksamt Eimsbüttel bereits in der ersten Runde ein jähes Ende. Mit großen Erwartungen war die Mannschaft um Coach Armin Jost an den äußeren östlichen Stradtrand Hamburgs angefahren. Zunächst stoppte der Platzwart des Meiendorfer Stadions die Euphorie, indem er erst kurz vor Spielbeginn die Tore öffnete. Später war es dann die Mannschaft der BSG Vattenfall Europe, Sektion Hamburg, die den Schock der angekündigten Strompreis-Erhöhung bei den überwiegenden Vattenfall-Kunden aus Eimsbüttel ausnutze und das Spiel nach einer fast ausgeglichenen ersten Halbzeit dann schließlich doch ziemlich deutlich mit 7:1 (2:1) für sich entschied.  
 
Schon nach drei Minuten, die Eimsbüttler hatten sich kaum auf dem Platz zurecht gefunden, stand es 0:1. Reisner hielt es anfangs noch für angeraten, seinem Gegenspieler entsprechend respektvollen Platz zu lassen, Klappstein verfolgte von rechts kommend seinen Mitspieler in die Mitte, und Mundt war dadurch vollends verwirrt. Vattenfall, oder wie wir Hamburger noch sagen, HEW, (bleiben wir auch dabei, ist einfacher und schöner, außerdem wurde unter diesem Namen nicht so häufig der Strompreis erhöht) konnte von rechts wie einst Manni Kaltz per Bananenflanke ihren freistehenden Mittelstürmer Marke Horst Hrubesch in Szene setzen und der wiederum mit dem Kopf links oben unhaltbar für Torhüter Kerstin Wunder einlochte. In den nächsten Minuten war die Verwirrung in der Abwehr dann groß. Ein ums andere Mal wurde die Abwehr um Libero Brandt überlaufen. Schönes Flügelspiel, allerdings auch Abschlussschwächen, offenbarte die HEW am Fließband. Nach gut 20 Minuten beruhighte sich das Spiel, aber just in dem Moment, in dem Fehlberg mit einem schönen Flachschuss an dem guten HEW-Torhüter scheiterte, setzen die Strompreispiraten zum Konter an und nutzen mit einem Fernschuss, der rechts oben im Winkel einschlug, den nächsten Fehler der Eimsbüttler gnadenlos aus. Nun nahm aber das Mittelfeld um Neumann, der für den verletzten Mundt kam, Petersen, Berkane, Wunder und Fehlberg das Heft in die Hand. Heraus sprangen dabei einige gute Möglichkeiten zum Anschlusstreffer durch Passera und andere. Schließlich war es der gute Fehlberg, der einen Pass von Scheibner aufnahm, zwei Gegenspieler austanzte, den Torwart umkurvte und gekonnt zum 1:2 verkürzte.
 
Für die zweite Hälfte hatte man sich dann viel vorgenommen. Doch sei hier nur kurz erwähnt, dass sich anfangs kaum etwas bewegte und später eigentlich gar nichts mehr bewegen ließ. Nach dem 3:1 und 4:1 folgte das 5:1 per Elfmeter, und dann auch noch ein Tor des Monats zum 6:1, und wenn man denn glaubt, es reicht, kommt auch noch Pech dazu und eben das Endergebnis von 7:1 zustande.
 
Jetzt heißt es, nicht den Kopf in den Sand stecken, zu sehen, dass man endlich mal ein Erfolgserlebnis erreicht (vielleicht schon am Montag gegen die Oldies) und das Beste aus dieser schon am Anfang verkorksten Saison macht. Auf jeden Fall lässt sich als Fazit sagen, dass alles an diesem Tag stimmte, bis auf die Leistung der HEW. Und so werden die Vorstandsherren nicht nur aufgrund der erneuten Strompreiserhöhung einige Kunden verloren haben. Aber gut, wer sichs leisten kann....
 
Dank sei noch unseren treuen Fans (Danke Janine, danke Gisela, danke auch an Max und Co.) und nicht zu vergessen, den Einsatz unserer verletzten Spieler (Michi Berg und Ralle Spreckelsen), die trotz der weiten Anreise zum Unterstützen dabei waren. Danke auch all denen, die zu Hause vor dem Fernseher mit uns gebangt und gehofft haben.  Und dank auch an Peter, der uns den genialsten aller Mannschaftskoffer beschert hat, und sollten wir auch absteigen, so haben wir doch den Geilsten, also Mannschaftskoffer. 

 


Und täglich grüßt das Murmeltier.....

Bezirksamt Eimsbüttel     -     dpa     1 : 3

 


Blau-Weiß Allianz    -    Bezirksamt Eimsbüttel      4  :  1

Saisonstart  (vollends) verpatzt...

 
Nach dem 1:4 in der Allianz-Arena am 17.04.07 vor fast 7 Zuschauern (4 davon aus Eimsbüttel) muss die Mannschaft um Coach Armin Jost nun von  einem verpatzten Saisonstart reden.
Das Team um Libero und Neuzugang Thorsten Neumann hatte noch 25 Minuten gut mit- und gegen gehalten . Durch den 2. Neuzugang Philipp Passera auch fast das 0:1 getroffen. Dann brachte sich die Abwehr durch einen wunderlichen Fauxpax selbst um den verdienten Lohn und kassierte ein höchst unglückliches erstes Gegentor. Auch das zweite Gegentor 3 Minuten später basierte wieder auf einem Abwehrfehler.
 
Nach der Pause versuchte man es dann mit neuen Kräften. Doch auch diesmal fing man sich schnell das zu dem Zeitpunkt nicht mehr unverdiente 3:0 ein. In der 57. Minute sollte es dann einen Strafstoß für die Eimsbütteler geben, den Dirk Wunder "sicher"  verwandelte.... Doch der alte Abstand war schnell wieder hergestellt, nachdem Olaf Petersen im eigenen Strafraum ebenfalls einen Schritt zu spät kam und der fällige Elfmeter durch die Versicherungsfritzen verwandelt wurde. Als Fazit blieb: Das Bier schmeckte am Ende doch wieder gut, und im nächsten Spiel will das Team dann endlich dem Coach beweisen, dass es zurecht aufgestiegen ist.
 
Aufstellung
 
K.Wunder - Th.Neumann - T.Klappstein, D.Wunder, O.Petersen, R.Spreckelsen (ab 29. P.Reisner) - P.Passera, Farid, T.Mundt (ab 35. Matze), J.Cszoche - M.Berg 

 


So, der erste Schritt, wenn auch in die verkehrte Richtung, ist gemacht. Es sollte mal wieder nicht sein.

 

Deutsche Bank    -    Bezirksamt Eimsbüttel                     4  :  1

 

Saisonauftakt vermasselt
 
Ein wunderschöner Fußballabend hätte es werden können. Das Wetter war gut, der Rasen schön grün, und 11 Mann standen zur Verfügung (in der 2.Halbzeit sogar 13). Doch leider kam es dann anders als erhofft. Gegen eine forsch aufspielende Mannschaft der Deutschen Bank sahen sich die Eimsbüttler schnell in die Defensive gedrängt. Schon in der ersten Minute konnte man von Glück sagen, nicht in Rückstand geraten zu sein. Eine Unachtsamkeit im Mittelfeld führte dann in der 10.Minute schnell zum 0:1. Auch in der Folgezeit spielten die Doofbänker nur auf ein Tor. Doch langsam fand man sich in der Abwehr um Libero Oli Brandt, Stopper Olaf Petersen und Ralf Spreckelsen sowie den Außenverteidigern Karsten Kalkowski und Peter Reisner besser zu recht. Trotzdem musste man zur Halbzeit mit dem 0:1 aus Eimsbüttler Sicht aufgrund der miserablen Chancenverwertung des Gegners und der wieder mal guten Torfrau Kerstin Wunder zufrieden sein. Zur 2.Halbzeit kamen mit den Neuzugängen Jose Cortes und Thorsten Neumann zwei frische Kräfte zum EInsatz, die gleich für Entlastung der Abwehr sorgten. Endlich kamen die Spitzen Michi Berg und Andy Scheibner mehr zur Geltung. Auch ein Andy Fehlberg lief auf einmal zur alten Form auf. Im defensiven Mittelfeld sorgten Laufwunder Torsten Klappstein und Jürgen Neumann für die entsprechende Ruhe. Doch mitten in die Eimsbüttler Drangphase setzte die DB zu einem entscheidenden Konterüber rechts an, Flanke ind die Mitte, Kopfball, Tor, 0:2. In der Folgezeit zogen sich die Schlipsträger wieder zurück und der öffentliche Dienst machte Dampf. Thorsten Neumann hatte das 1:2 auf dem Fuß, aber es sollte nicht sein. Im gegenzug fiel dann wieder durch einen Konter das 0:3. In der 60 Minute schließlich doch das Anschlusstor. Thorsten Neumann schoß einen Freistoß aus halbrechter Position auf den 2. Pfosten, von dort köpfte Michi berg den Ball in die Mitte zum EInschussbereiten Andy Scheibner, der das verdiente 1:3 markierte. Die letzten 10 Minuten löste sich die Abwehr auf, so dass es den Herren Kalkowski, Jürgen Neumann und Peter Reisner sowie Kerstin Wunder zu verdanken war, dass nur noch das 1:4 fiel. 
Fazit von Coach Armin Jost:  Gute Ansätze gezeigt, etwas zu hoch, aber verdient verloren. Es kann nur besser werden.
 
Mannschaftsaufstellung:
 
K.Wunder - O.Brandt - K.Kalkowski, O.Ptersen, P.Reisner- T.Klappstein, R.Spreckelsen - A_Scheibner (35. T.Neumann), A.Fehlberg (35. J.Cortes), J.Neumann - M.Berg
 
Tor: A.Scheibner (60.) 
Scorerpunkt: T.Neumann, M.Berg

     


                                                   

                                                                           Knickrehm-Cup 2007

Am Freitagabend haben 11 Verdammte (Kerstin, Oli, Olaf, Dirk, Andy S., Karsten, Michi, Ralf, Thomas M., Martin und ich) unter den Augen unseres Trainers Armin J. am Knickrehm-Cup 2007 erfolgreich teilgenommen. Nach den Vorrunden Siegen gegen die Altherren Mannschaften des HSV (mit ehemaligen Hamburger Amateurgrößen) mit 3:2 (Tore: Martin, Thomas und Michi) und dem Pokalverteidiger VfL Pinneberg mit 2:1 (Tore Michi und martin) konnten wir uns sogar eine Niederlage gegen die Polizei Quickborn leisten, um trotzdem als Gruppenerster ins Halbfinale zu gelangen. Dort traf das Team dann auf die Nord-Ostsee-Auswahl, eine Ansammlung ehemaliger Fußballprofis wie Peter Hidien vom HSV, die für die Mukoviszidoeshilfe spielt. In diesem Fall waren die Ex-Profis zu Clever für die Verdammten, so dass das Spiel trotz guter Leistung dann 0:2 verloren ging. Das Spiel um Platz 3 wurde dann im Penalty-Schießen entschieden. Sowohl Martin als auch Michi schossen souverän ins Tor. Nachdem Kerstin den 2. Penalty gehalten hatte, musste Dirk nicht mehr zum letzten Penalty antreten. Ein wiedermal rundum gelungenes Turnier, das dann von der Nord-Ostsee-Auswahl gewonnen wurde. Wer ein paar Bilder dazu sehen will, folge dem Link:
 
                                                     http://www.fch-golden-oldies.de/

 

Nachdem wir am Freitagabend gegen 24.00 Uhr Quickborn verlassen konnten, trafen wir uns am Samstag bereits um 8.15 Uhr vor der Halle des Christianeum in Ottensen in fast identischer Aufstellung. Lediglich Oli und martin mussten passen. Auch unser Traine rkonnte uns nicht unterstützen. Ob es nun daran lag oder an der fehlenden Frische, man ahnt es. Jedenfalls gibt es nicht viel zu berichten. Ein Sieg, zwei Niederlagen und drei Unentschieden reichte lediglich zum 5.Platz. Somit schied der Vorjahres Zweite diesesmal schon in der Vorrunde aus.

 


 

                                             Saison 2006   

                                      Guter 4.Platz beim hochklassig besetzten Jan-Voss-Cup
 
Bei dem hochklassig besetzten Jan-Voss-Cup der Golden Oldies am gestrigen Sonntag, den 26.11.2006, erreichte die Mannschaft der BSG Bezirksamt Eimsbüttel einen guten 4. Platz. Namhafte Mannschaften wie Weiß-Blau Allianz, VHH Quickborn, die Old Boys Rhen, Airport Hamburg und nicht zuletzt der Gastgeber, die Golden Oldies, traten beim diesjährigen Jan-Voss-Cup.
 
Als ersten Gegner besiegte die Mannschaft um Kapitän Olaf Petersen mit einem deutlichen 2:0 Airport Hamburg. Die Tore schossen in einem hart umkämpften Spiel Karsten Kalkowski und Andreas Scheibner in unnachahmlicher Weise. Im 2 Gruppenspiel wurde dann gegen die Old Boys aus Rhen  0:0 gespielt, wobei die Chancenverwertung unseres Teams zu bemängeln wäre. Kerstin Wunder hatte kaum Gelegenheit sich auszuzeichnen, da die Abwehr keine wirklichen Gelegenheiten der Gegner zu ließ. Im dritten Gruppenspiel gegen die Golden Oldies musste dann mindestens ein Unentschieden erreicht werden, um ins Halbfinale zu kommen. Schon nach gut 4.Minuten wurde aber klar, dass auch in diesem Spiel nichts anbrennen würde. Michael Berg köpfte nach einer Ecke souverän zum 1:0 ins Tor der Oldies. Kurz vor Schluss gelang Karsten Kalkowski dann noch das hochverdiente 2:0, so dass die Eimsbüttler als Gruppensieger das Halbfinale gegen den Staffelnachbarn Klinikum Nord erreichte. In diesem Spiel erreichte die Mannschaft der Eimsbüttler leider nicht annähernd die Leistung des letzten Gruppenspiels, so dass am Ende wieder ein 0:0 rauskam. Olaf Petersen konnte leider eine hundertprozentige Chance nicht verwerten. So kam es zum Penalty-Schießen, bei dem nacheinander Michael Berg (gut geschossen, aber auch vom Torwart gut reagiert), Peter Spilcker und Dirk Wunder scheiterten. Den letzten Penalty des Gegners musste Kerstin Wunder dann leider passieren lassen, so dass die Eimsbüttler ausgeschieden waren. Anschließend wurde das Spiel um Platz 3 gegen die Old Boys aus Rhen direkt im Penalty-Schießen ausgetragen. Gleich den ersten Penalty konnten die Rhener verwandeln. Unsere Schützen (Kerstin Wunder, Andreas Scheibner und Karsten Kalkowski) scheiterten leider auch an dem gegnerischen Torwart, so dass für das Bezirksamt nur der undankbare 4.Platz und ein großer Pokal rausprang. Sieger wurde dann die Mannschaft VHH Quickborn , die das Team des Klinikum Nord mit 1:0 besiegte.
 
Bezirksamt Eimsbüttel: Kerstin Wunder - Michael Berg, Karsten Kalkowski, Torsten Klappstein, Olaf Petersen, Andreas Scheibner, Peter Spilcker, Ralf Spreckelsen, Dirk Wunder.

 


 

 

Hier ein paar Statistiken zur abgelaufenen Freiluft-Saison von unserem Statistikgott, dem Teamchef 

Damit Ihr  die Zeit bis zur nächsten Saison ein wenig überbrücken könnt, hier einmal ein paar Statistische Werte, die den ein oder anderen im neuen Jahr etwas anspornen sollten, seine Leistung zu toppen oder auch etwas mehr zu geben, um den totalen Erfolg zu bekommen.  

Zunächst mal zu den allgemeinen Werten der Saison: 

Wir haben insgesamt 12 Ligaspiele (10 ausgetragene und zwei Kampflos gewonnene) und wieder nur 1 Pokalspiel ausgetragen. In den 12 Ligaspielen wurden 31 Tore (6 Tore durch die kampflosen Siege)  von 9 verschiedenen Schützen erzielt. Außerdem wurden 16 Tore gegen uns erzielt. Das Pokalspiel ging bekannterweise 1:4 gegen uns aus, wobei wir zwar ein Tor erzielten, dieses aber vom Gegner in dessen eigenes Tor geschossen wurde. Dies war allerdings nur die Revanche für ein ebenso schönes Eigentor von uns für den Gegner. In den Ligaspielen wurden insgesamt 18 Spieler eingesetzt,  wobei die Bandbreite von 9 Spielern (Sieg gegen Kartoffel Matthies) bis 13 Spieler ging. Beim Pokalspiel hatten wir sogar 14 Spieler auf dem Zettel, was bekanntlich aber nichts brachte. DIe beständigsten SPieler waren Peter Reisner und Torsten Klappstein mit je 10 Einsätzen (bei den kampflos gewonnenen Spielen wären sie auch dabei gewesen) in der Liga und 1 Einsatz im Pokal. Vom Stammkader glänzten besonders Lange und Spreckelsen (der aber öfter gepfiffen hat) mit je 2 Einsätzen am meisten mit Abwesenheit. Außerdem musste Kalkowski aufgrund seiner Arbeitsaufnbahme im Bezirksamt seine fußballerische Tätigkeit für seinen Dienstherren nach dem Pokalspiel zunächst mal einstellen. Die Torjägerkanone sicherte sich diesmal Andy Jander mit 7 Treffern vor den weiteren Andys Scheibner und Fehlberg mit je 5 Toren. Hier war der Name wohl ausschlaggebend für den Torjägerinstinkt. Die Scorertabelle führt Andy Scheibner mit 5 Toren und 5 Assits an. Auch gelbe Karten hat es diesmal wieder gegeben, so konnte Andy Jander für sich eine verbuchen. Weitere Karten sind diesmal nicht aufgefallen, Rote Karten wurden nicht an unsere Spieler vergeben.     

 

Name                            Spiele (Pokal)                   Tore                     Assits (Pokal)                Scorer                Gelbe Karten 

Kerstin Wunder                8    (1) 

                                       (7 im Tor, 1 im Feld)

Olaf Petersen                   8    (1)                            1                            1                                    2

Thomas Eggert                 8    (1)

Peter Reisner                   10   (1)

Torsten Klappstein            10   (1)                            1                            2                                    3

Michael Berg                    8                                    1                            2                                    3

Martin Lange                    2     (1)                            2

Andreas Fehlberg             8    (1)                             5                            1                                    6

Andreas Jander                6    (1)                             7                            1                                    8                            1

Andreas Scheibner           9    (1)                             5                             5                                  10

Michael Fries                   8    (1)                                                            1                                    1

Jürgen Neumann              5                           

Oliver Brandt                    7    (1)                                                             1                                     1

Ralf Spreckelsen              2   

Thomas Mundt                 4    (1)                                                             1

Dirk Wunder                     9   (1)                            1                                    (1)                              1    (1)

Klaus Ortelt                     2 (jeweils im Tor)

Michael Gäde                  2                                    2                                1                                    3

Karsten Kalkowski             (1)

 

Aufstellungen: 

Pokalspiel,  1.Runde, 24.04.2006         Bezirksamt Eimsbüttel  -  Weiß-Blau Allianz       1 : 4   

 

K.Wunder - Brandt - Eggert, Petersen, Reisner - D.Wunder, Klappstein (ab 35. Fries), Mundt (ab 35. Kalkowski), Lange,  - Jander, Fehlberg (ab 35.Scheibner) 

Tor: Eigentor (47.)

 

08.05.06                                UKE  -  Bezirksamt Eimsbüttel          2 : 1 

Ortelt - Petersen - Eggert, Klappstein, Reisner - Neumann (ab 35. Berg), Lange Scheibner, Fries - K.Wunder (ab 35. Fehlberg), Jander

 Tor: Lange (62.)

 

15.05.06                                   Bezirksamt Eimsbüttel  -  BBF Langenfelde                   4 : 2 

K.Wunder - Petersen - Eggert, Spreckelsen, Reisner - Klappstein, D.Wunder - Berg (ab 35 Fehlberg), Scheibner, Fries - Jander

 

Tore: Klappstein (17.), Jander (45., 53.), Fehlberg (61.)

 

29.05.06                                 Bezirksamt  Eimsbüttel  -  Klinikum Nord                 3  :  0    (kampflos) 

 

12.06.06                                 Kartoffel Matthies   -   Bezirksamt Eimsbüttel               0  :  1

            K.Wunder – Fehlberg – Klappstein , Petersen, Reisner, Neumann – Brandt – Scheibner

            Tor: Scheibner (55.) 

 

19.06.06                               DPA  -  Bezirksamt Eimsbüttel          0 : 3      (kampflos)

 

27.06.06                              Bezirksamt Eimsbüttel   -   Gerling Hamburg              5 : 1

K.Wunder – Petersen – Eggert (Berg (35.), Mundt, Reisner – Klappstein , D.Wunder – Fries, Jander, Scheibner – Fehlberg

Tore: Scheibner (15., 22.), Jander (40., 50., 60.)

 

21.08.06                              Bezirksamt Eimsbüttel   -   DPA            0 : 2

K.Wunder – Brandt – Eggert, Petersen, Reisner – D.Wunder, Klappstein – Berg, (35. Neumann), Fries, Fehlberg - Scheibner

 

04.09.06                               Bezirksamt Eimsbüttel    -    UKE                7 : 0     

Reisner – Brandt – Eggert, Petersen – Klappstein Mundt, Fries, Lange – Fehlberg, Jander Scheibner

Tore: Jander (25.), D.Wunder (41.), Petersen (47.), Scheibner (60.), Fehlberg (62., 64.), Lange (67.)

 

11.09.06                                BBF Langenfelde   -   Bezirksamt Eimsbüttel            4 : 0 

Ortelt – Brandt – Eggert, Berg, D.Wunder, Reisner – Klappstein , Mundt (35. Fries)– Jander, Fehlberg, Scheibner

  

 

18.09.06                                Klinikum Nord      -     Bezirksamt Eimsbüttel             2 : 0 

            K.Wunder – Brandt - Eggert, Berg, D.Wunder, Reisner – Klappstein , Spreckelsen, Fries - Scheibner

      

 

 25.09.06                                Bezirksamt Eimsbüttel    -    Kartoffel Matthies          6 : 2   

K.Wunder – Brandt – Neumann (20. Gäde), Petersen, Berg, Reisner – Klappstein , D.Wunder – Jander, Scheibner, Fehlberg

Tore: Berg (17.), Jander (25.), Gäde (38.), Scheibner (44.), Fehlberg (53., 61.)

     

 

04.10.06                                Gerling Hamburg    -    Bezirksamt Eimsbüttel           1 : 1

K.Wunder – Brandt – Eggert, Petersen, Mundt, Reisner( ab 35. Neumann) – D.Wunder (ab 25. Spreckelsen), Klappstein – Berg, Gäde, Fries

Tor: Gäde (47.) 

 

 


04.10.06                                Gerling Hamburg    -    Bezirksamt Eimsbüttel           1 : 1

                                                            Vizemeister der Herzen !

Weit draußen, man könnte meinen, dort lag das Ende der Welt, sollte unser letztes Spiel der Saison gegen Gerling Hamburg stattfinden. Doch die Bedingungen waren für das letzte Spiel der Saison angemessen und feierlich. Erstmals in dieser Saison unter Flutlicht (es kam ein wenig Champigons-League-Stimmung auf) und auf einem satten Grün, das nur teilweise von Maulwurfshügeln unterbrochen wurde und mit reichlicher Unterstützung unserer Edelfans, den Josties und unserem Maskottchen Steffen. Mit diesmal 13 Mann war das Team um Coach Jost  sogar sehr gut ausgestattet. Um es aber kurz zu machen, das Spiel endete etwas glücklich (sowohl für Gerling als auch für uns, also letzten Endes gerecht) 1:1 Unentschieden. Nachdem wir in der ersten Halbzeit einige Chancen ausgelassen haben, uns in der 2. Halbzeit ein klares Tor wegen angeblichen Abseits aberkannt wurde, der Gegner einen berechtigten Handelfmeter vergeben hatte, konnte Michael Gäde nach einer Ecke von Dirk Wunder und schöner Weiterleitung durch Michael Berg das verdiente 0:1 erzielen. In der Folgezeit ließen wir dann noch die eine oder andere Chance aus und mussten dann 10. Minuten vor Schluss den unglücklichen Ausgleich (aufgrund kleinerer Träumereien und Missverständnisse) hinnehmen, der bis zum frühen Schlusspfiff des Schiris Bestand hatte. 

Damit gratulieren wir auf diesem Wege auch der dpa, die sich nach ihrem 2:0 Sieg vom Montag, den 02.10.06, gegen das UKE die Staffelmeisterschaft gesichert hat. 

 

Startaufstellung: K.Wunder - Brandt - Eggert, Petersen, Mundt, Reisner (ab 35. Neumann) - D.Wunder (ab 25. Spreckelsen), Klappstein - Berg, Gäde, Fries

Tor: Gäde (47.)


25.09.06                                Bezirksamt Eimsbüttel    -    Kartoffel Matthies          6 : 2        

Spielbericht gibt´s leider nicht, dafür aber wenigstens noch die Torschützen:
 
1:0    Berg (17.)
2:0    Jander (25.)
3:1    Gäde (38.)
4:1    Scheibner (44.)
5:1    Fehlberg (53.)
6:1    Fehlberg (61.) 

Startaufstellung:    K.Wunder - Brandt - Neumann (ab 20. Gäde), Petersen, Berg, Reisner - Wunder, Klappstein - Jander, Scheibner, Fehlberg


18.09.06                                Klinikum Nord      -     Bezirksamt Eimsbüttel             2 : 0        


11.09.06                                BBF Langenfelde   -   Bezirksamt Eimsbüttel            4 : 0        

Wurde die Meisterschaft durch leichtsinnige Urlaubsplanung verschenkt?

 

So könnte das Fazit am Ende der Saison lauten. Ein 0:4 gegen BBF Langenfelde, mehr war gestern leider nicht zu holen. Konnte sich die Mannschaft um Kapitän Klappstein zum Beginn noch einige Chancen erarbeiten, so wurde mit der Zeit immer deutlicher, dass die Kicker der BBF Langenfelde diesmal eindeutig aggressiver waren. Insbesondere Jander hätte das 1:0 machen müssen, hatte aber bei seinem Alleingang, wie er hinterher selbst zu Protokoll gab, zu lange überlegt. So kam es nach einer Ecke der Gastgeber aus Langenfelde zum nicht unverdienten 1:0. Wurde die Ecke zunächst zu kurz abgewehrt, konnte ein Langenfelder vom Elfmeterpunkt den Ball in den oberen rechten Winkel köpfen. Leider war die von Klappstein gedckete Ecke in dem Moment verlassen worden. 

Zur zweiten Halbzeit sollte dann alles besser werden. Coach Jost verlangte mehr Aggressivtät auf dem Platz. Außerdem wurde eine Umstellung vorgenommen. Berg wurde in die Verteidigung beordert, Klappstein sollte dafür im rechten Mittelfeld agieren. Anfangs sollte der Plan des Trainers auch umgesetzt werden. Doch leider fiel das nächste Tor wieder auf Eimsbüttler Seite. Die Abwehr um Brandt und Wunder bekam den Ball nicht aus dem Strafraum, der schließlich vor die Füße eines einschussbereiten Langenfelders rollte und von diesem ins Tor geschossen wurde.

 Über den Rest sollte dann lieber der Mantel des Schweigens ausgebreitet werden. Weitere große Chancen, die dann auch noch zu zwei weiteren Toren der Langenfelder führten, konnten von den sich aufgebenden Eimsbüttlern nicht mehr verhindert werden. Besonders zu erwähnen sei noch Eggert, der bereits nach 5 Minuten mit seinem Kopf gegen den Kopf eines Langenfelders stieß und unter Kopfschmerzen weiterspielte, da die Eimsbüttler mal wieder ohne Auswechselspieler antraten. Dank sei auch noch der guten Torwart-Vertretung Ortelt ausgesprochen, der eine noch höhere Niederlage mit einigen Glanzparaden verhinderte.

So gibt es wohl nur noch theoretische Chancen auf die Meisterschaft, da auch die dpa ihr Spiel gegen Kartoffel Matthies mit 0:5 verlor. Auf jeden Fall sollte man sich die letzten 3 Spiele nochmal zusammenreißen, um die insgesamt tolle Saison nicht kaputt zu machen.

 


04.09.06                               Bezirksamt Eimsbüttel    -    UKE                7 : 0     

Kantersieg gegen aufopfernd kämpfende Mannschaft des UKE 

Nach zweiwöchiger Wettkampfpause wurde endlich der erste Sieg der Rückrunde eingefahren. Hatte die Truppe um Coach Armin Jost im Hinspiel das letzte Aufgebot der damals 9 UKEler noch unterschätzt und das Spiel mit 0:2 verloren, wollte man diesmal die Revanche für dieses schmachvolle Spiel. 

Das UKE blieb bei der bewährten Taktik und trat diesmal sogar nur mit 7 Mann an. Was einmal klappte, kann ja auch ein zweites Mal hinhauen, oder wähnte man sich noch auf dem vor einer Woche ausgetragenen 2.EToFievT-Cup 2006, den das UKE souverän gewann ? So tat sich die Bezirksamtsmannschaft auch diesmal sehr schwer. Es dauerte zwar nicht lange, bis die erste Torchance herausgespielt wurde. Doch Nennenswertes kam dabei nicht zustande. Viel wurde quer und zurück gespielt, da die Abwehr des UKE sehr kompakt stand. Erst in der 25. Minute fiel das erlösende 1:0 durch Andy Jander. Dem Treffer aus 12 m ging wieder ein Querpassfestival voraus, bis Andy Jander dem mit einem trockenen Schuss in die rechte untere Ecke ein Ende machte. Weitere Torchancen sollten folgen, doch besonders der angeschlagene Andy Fehlberg tat sich im Auslassen von Großchancen hervor. Allerdings muss man an dieser Stelle den hervorragenden Gästetorwart Arno Münchner hervorheben, der mit einigen Glanzparaden den knappen Rückstand festhielt.

 
Dirk Wunder sollte dann in der zweiten Hälfte schnell für Ruhe sorgen. Nach einem gelungenen Pass von Andy Scheibner gelang ihm in der 41. Minute das 2:0. In der Folgezeit kam das Team des UKE kaum mehr aus der eigenen Hälfte raus. Das 3:0 kam dann aber doch eher zufällig zustande. Aus dem Gewühl heraus und mit Unterstützung des Gegners traf Kapitän Olaf Petersen in der 47. Minute zum 3:0 ins rechte obere Eck. Die Angriffe des Gegners wurden immer wieder an der Mittellinie abgefangen. Torwart Peter Reisner musste nur in der ersten Hälfte zweimal beherzt eingreifen, konnte sonst aber einen ruhigen Nachmittag verleben. So kam es, dass sich auch die Abwehr um Oli Brandt, Thomas Eggert und Michael Berg meist an der Mittellinie rumtrieb. In der 60. Minute wurde der Torreigen dann wieder eröffnet. Andy Scheibner schoss  nach  schönem Pass von Thomas Mundt das 4:0.  Andy Jander war es dann, der in der 62. Minute das 5:0 durch Andy Fehlberg vorbereitete. Eine scharfe Rechtsflanke brauchte Andy Fehlberg nur noch am Gästekeeper vorbei ins Tor zu schießen. Damit hatte er den Knoten gelöst, denn 2 Minuten später konnte er bereits das 6:0 erzielen. Nach einem Doppelpass zwischen Michael Berg und Torsten Klappstein passte Michael Berg in den Lauf von Andy Fehlberg, der den Angriff hervorragend vollendete. In der 67. Minute durfte dann der bestens aufgelegte Martin Lange den 7:0 Endstand erzielen. Eine Frage wird allerdings zumindest bis zum nächsten Aufeinandertreffen offen bleiben: Wie endet ein Spiel 11 gegen 11 dieser Paarung?  
Dank gilt insbesondere noch unserem hervorragend leitenden Schiri Bodo R. Siggelkow, der mit seiner ruhigen Art dazu beigetragen hat, dass das Spiel so fair ausgetragen wurde.  

 


21.08.06                              Bezirksamt Eimsbüttel   -   DPA            0 : 2

Von Beginn an wurde das Team der Verdammten von der deutschenpresseagentur (dpa) stark unter Druck gesetzt. Schon in den ersten Minuten musste Torwart Wunder mehrmals in höchster Not retten. Dies lief bis zu Halbzeit so weiter. Erst danach konnte sich das Team vom Bezirksamt ein wenig befreien. Leider führten zwei Unachtsamkeiten dann zu den verdienten Toren und dem Sieg der dpa. Lag es am ungewohnten und sehr nassen Rasen, lag es an der Einstellung, lag es an der Vorbereitung? Es kamen eben alle Dinge zusammen und so fanden die Verdammten dieses Mal ihren Meister. Noch sind aber 5 Spiele zu absolvieren, so dass die Meisterschaft immer noch möglich ist.  

 


 

27.06.06                              Bezirksamt Eimsbüttel   -   Gerling Hamburg              5 : 1

Nach Schützenfest gegen Gerling Hamburg die "Herbstmeisterschaft" eingefahren

 

Am Montagabend wurde bei lauwarmer Witterung das Spiel gegen Gerling Hamburg mit einem deutlichen und verdienten 5:1 gewonnen. Konzentriert und engagiert wurde das Spiel begonnen. Die von Coach Armin Jost zunächst vorgegebene defensive Grundeinstellung wurde vom Team konsequent umgesetzt. Nachdem man sich auf den Gegner eingestellt hatte, wurden aber immer wieder über die Schaltzentralen Fehlberg, Wunder und Fries die Bälle nach vorne getragen. Das 1:0 nach 15. Minuten kam dann aber doch eher glücklich zustande. Ein platzierter, aber nicht wirklich harter Schuss von Scheibner rutsche dem verdutzen Torwart über den Handschuh und rollte so ins rechte untere Eck. Konzentriert spielte die Abwehr um den wieder starken Libero Petersen und Vorstopper Mundt gegen den Sturm von Gerling Hamburg. Die gegnerishcne Stürmer versuchten immer wieder, über die Flügel zu kommen, waren allerdings beim Geburtstagskind Eggert und Linksverteidiger Reisner auf verlorenem Posten. Auch das zweite Geburtstagskind Klappstein konnte die gegnerischen Angriffe im Mittelfeld immer wieder stoppen. So ließ dann das 2:0 nicht lange auf sich warten. Nach einer Kombination von links über Fries und Fehlberg kam der Ball erneut zu Scheibner, der den Torwart von Gerling zum zweiten Mal überwinden konnte. Auf einmal war aber für die letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit die Ordnung verloren. Es wurde nicht mehr konsequent mit nach hinten gekommen, dem Gegner zuviel Spielraum gelassen.  So fiel dann auch nicht ganz unerwartet in dieser Phase der Anschlusstreffer. Ein schöner Schuss von halblinks in den rechten oberen Winkel, gute 18 Meter vom Tor entfernt, konnte durch die wieder ruhig und sicher agierende Wunder nicht verhindert werden.

In der Halbzeitpause musste Coach Jost seine Mannschaft nochmal an ihre Stärken erinnern. So ging man konzentriert und engagiert in die zweite Hälfte. Mit Berg auf rechts und Neumann auf links wurden inzwischen auch zwei frische Leute in die Abwehr eingebaut, was keinen Qualitätsverlust bedeutete, sondern eher noch das Angriffsspiel belebte. 
Schon in der 40. Minute fiel dann die Entscheidung. Jander, der einen wunderbaren Pass von Scheibner erhielt, stürmte in den Strafraum und konnte durch den gegnerischen Abwehrspieler nur durch ein Foul gestoppt werden. Der fällige Elfmeter wurde durch den starken Stürmer Jander links unten direkt neben den Pfosten versenkt. Nach dem 3:1 spielte eigentlich nur noch die Mannschaft des Bezirksamts. Nicht ganz unerwartet, aber dann doch eher glücklich, fiel in der 50. Minute das 4:1. Eigentlich eine Traumkombination. Scheibner wühlte sich auf links durch, sein Torschuss wurde abgefälscht und prallte von dem verdutzten Jander ins Tor. In der 55. Minute dann eine kurze Schrecksekunde. Jander, diesmal in der eigenen Abwehr tätig, lieferte sich mit der gegnerischen 7 eine kleine Ringereinlage, was einen Freistoß für Gerling (der nichts brachte) und eine gelbe Karte für Jander ergab. Nach dieser kurzen Einlage rollte der Ball aber wieder in Richtung Tor des Gegners. Das 5:1 in der 60. Minute wiederum durch Jander wurde durch eine Kopfballvorlage des Liberos Petersen eingeleitet, für die er nun auch seinen ersten Scorrerpunkt erhalten soll. 
Nun wurde noch fleißig ein wenig hin und her gewechselt und der Sieg nach Abpfiff  des guten Schiedsrichters mit der "Herbstmeisterschaft" gebührend gefeiert.

 Zum Abschluss vor den Sommerferien traf sich ein Großteil der Mannschaft noch beim "netten Nobel"-Griechen Omiros und ließ dem verdienten Sieg eine kleine aber feine Sause bei Gyros, Bier und Ouzo folgen. Am 21.08.06 geht es nun mit dem nächsten Spitzenspiel gegen die DPA weiter.

 


    

19.06.06                                     DPA  -  Bezirksamt Eimsbüttel          0 : 3      (kampflos)

*Gähn*......Und schon wieder hatte der Gegner Panik und sagte in letzter Minute ab....Hätte ansonsten ein Torfestival für die 11 Verdammten sein können   -   schade !


 

12.06.06                                     Kartoffel Matthies     Bezirksamt Eimsbüttel               0  :  1

Sensationssieg gegen Kartoffel Matthies auf dem Kroonhorst-Acker

Am Montagabend um 18.30 Uhr machte sich eine wackere Schar von 9 Verdammten auf, um wieder mal Angst und Schrecken zu verbreiten. Das schöne Wetter und die Partie USA -Tschechien hatte wohl den Rest dazu veranlasst, den Abend lieber bei einem kühlen Bier zu verbringen...

 

Auf dem gepflegten Rasen der Sportanlage Kroonhorst sah es lange Zeit nach dem ersten Punktgewinn von Kartoffel Matthies aus. Immer wieder belagerten sie das Tor der Übrigen. Doch die wieder Mal in Weltklasse-Format aufspielende Kerstin Wunder und die vielbeinige Abwehr um den diesmal Abwehr-Chef spielenden, hervoragenden Andreas Fehlberg konnte einen Angriff nach dem anderen abwehren. Selbst klarste Einschusschancen blieben immer wieder am kampfstarken Michael Fries, dem diszipliniert aufspielenden Olaf Petersen, die immer glänzend postierten Aussen Peter Reisner und Jürgen Neumann hängen. Das Mittelfeld um den immer wieder defensiv mit eingreifenden Torsten Klappstein und dem angeschlagenen Oli Brandt, der seine Gesundheit in den Dienst der Mannschaft gestellt hat, konnte gelegentlich für Entlastungsangriffe sorgen. Sowohl Fehlberg als auch Fries zog es immer wieder mit in die Spitze, um den auf sich allein gestellten ewigen Kämpfer und Wühler Andreas Scheibner zu unterstützen. 

Einer dieser Entlastungsangriffe sorgte dann für das 0:1 der Verdammten. Abstoss von Petersen auf Brandt, der einen wunderschönen massgeschneiderten Pass auf den links postierten Scheibner spielte. Scheibner wühlte sich dann mit dem Ball bis zur Grundlinie durch, der Gegner wähnte den Ball kurzfristig im Aus, Scheibner nutze diese Sekunde, lief in Richtung Fünfmeterraum zurück und zog von dort trocken unter dem verduzten Torwart ins kurze Eck. Der Jubel kannte natürlich keine Grenzen. Noch waren aber 17 Minuten zu überstehen. Doch mit etwas Glück und Geschick wurde das Ergebnis über die Zeit gebracht. Mittlerweile mausert sich das Team zu einem Aufstiegsaspitranten. Allerdings sind solche Kraftakte nicht wirklich oft wiederholbar.

 


 

29.05.06                                      Bezirksamt  Eimsbüttel  -  Klinikum Nord                 3  :  0    (kampflos)

Traurig, aber wahr : Jetzt rennen unsere Gegner schon vor den Spielen panisch vor uns weg.....

Das Team des Klinikum Nord hat sich überaus spontan dazu entschlossen, nicht gegen uns anzutreten.

So ist es eben, wenn sich der Ruf unserer brasilianisch aufspielenden Truppe  -gepaart mit internationaler Härte im Stile eines Vinnie

 "The Axe" Jones -  herumspricht.  Wir hoffen auf mehr Mumm seitens des nächsten Gegners. 

 

 


 

                                              Schrecken vom Grandweg ist erwacht  !

15.05.06                                       Bezirksamt Eimsbüttel  -  BBF Langenfelde                   4 : 2

 

Die 11derverdammten sind auf der Erfolgsspur zurück. 

Nachdem das 1.Saisonspiel trotz eines hervorragenden Tores von Martin Lange unglücklich mit 1:2 gegen das UKE verloren wurde, hatte man sich gegen BBF Langenfelde einiges vorgenommen. Die Auftaktpleite sollte egalisiert werden.

Das Spiel wurde pünktlich vom Schiedsrichter angepfiffen, leider waren die Eimsbüttler zu der Zeit noch zu zehnt und reichlich unorganisiert. So lag man schnell nach 5 Minuten mit 0:1 zurück. Nach gut 10. Minuten war man dann vollzählig und so langsam gewann man die Oberhand.

Die Abwehr um Libero Olaf Petersen begann immer sicherer zu stehen. Die beiden Außenverteidiger Eggert und Reisner bekamen ihre Gegenspieler immer besser in den Griff.

Stamm-Torwart Wunder musste zwar noch das eine oder andere Mal eingreifen, aber insgesamt bekamen die Langenfelder keinen richtigen Torschuss mehr zustande.

In der 17. Minute sollte dann der Ausgleich fallen. Ein wunderschöner Pass von Jander in die Mitte auf Scheibner, der auf den plötzlich frei stehenden Klappstein abtropfen lässt. Klappstein geht mit dem Ball drei Schritte, sieht den herauseilenden Torwart, fackelt nicht lange und zieht von 16 Metern den Ball mit dem rechten Außenrist am Torwart vorbei rechts oben in den Winkel. Ein Tor des Monats. 

Von da an lief das Spiel immer besser für die Eimsbüttler.  Immer wieder angetrieben von  Wunder, rollte ein Angriff nach dem anderen auf das Tor der BBF Langenfelde. Nur leider fiel bis zur Pause kein weiteres Tor.

In der Halbzeit wurde die Mannschaft von Coach Armin Jost dann noch mal zur Ruhe ermahnt. Man solle so weiterspielen und besonders auf den 25jährigen 10er der Langenfelder achten.  

Zur 2. Halbzeit war dann auch Fehlberg einsatzbereit, der für Berg kam. Die Eimsbüttler erhöhten nach und nach den Druck. BBF Langenfelde kam nicht mehr so ins Spiel, da besonders der 10er gegen Klappstein kaum mehr einen Ball behaupten konnte. 

Nach 45. Minuten dann das 2:1. Klappstein schlug nach einem Eckball den Ball weit nach vorne. Der Ball erreichte Scheibner, der auf den heraneilenden Jander auflegte. Jander ging allein auf den Torwart zu und mit einem sehenswerten Lupfer aus 9 Metern überwand er den Torwart der Langenfelder. 

Die Langenfelder versuchten immer wieder, nach vorne zu spielen, doch sowohl Abwehr als auch das Mittelfeld mit Spreckelsen, Berg, Wunder und Fehlberg fingen die Bälle ab. Nach einer Ecke für die Eimsbüttler fiel dann das 3:1. Der Ball wurde zu kurz abgewehrt, Klappstein wollte aus gut 20 Metern abziehen, traf aber statt des Balles den von hinten heranstürmenden 10er der Langenfelder. Der Ball tropfte von dort zu Jander, der aus gut 12 Metern den Torwart zum 2. Mal überwand.

Das 4:1 fiel dann nach einem Konter. Fries, der heute ziemlich viel Wirbel im Sturm machte, passte auf  den mitgelaufenen Fehlberg, der aus gut 12 Metern halblinker Position den Torwart ausguckte und überlegt rechts unten einschob.  

Nun war man ein wenig sorglos im Eimsbüttler Lager. Die Langenfelder versuchten noch mal alles. Gut 4 Minuten vor Schluss boxte die heute hervorragend haltende Wunder einen Schuss aus gut 16 Metern ins eigene Netz. Dafür verhinderte sie aber 2 Minuten später mit einem Klasse-Reflex das 3:4. So pfiff der ruhig leitende Referee nach 70 Minuten pünktlich ab. Die 11derverdammten ist rechtzeitig aus dem Winterschlaf erwacht. Nun wartet am 29.05. mit dem Klinikum Nord der nächste Gegner, der bezwungen werden will. Coach Armin Jost war jedenfalls zufrieden mit dem ersten Spiel, das unter seiner Leitung lief. Wenn die Eimsbüttler sich weiterhin an seine Anweisungen halten werden, kann man vielleicht auch schon mal höhere Ziele anvisieren.

 


 

08.05.06                                        UKE  -  Bezirksamt Eimsbüttel          2 : 1

 


 

Pokalspiel,  1.Runde, 24.04.2006         Bezirksamt Eimsbüttel  -  Weiß-Blau Allianz       1 : 4   

Sonderstaffel noch eine Nummer zu groß?

Mit großen Erwartungen war das Team der BSG Bezirksamt Eimsbüttel am gestrigen Abend zur 1.Pokalrunde und gleichzeitig dem ersten Saisonspiel gegen den Favoriten Weiß-Blau Allianz aus der Sonderstaffel gestartet. Zweimal konnte man das Team in diesem Jahr bei den Hamburger Hallenmeisterschaften bereits schlagen. Auf dem Feld erwiesen sich die Weiß-Blauen aber noch als eine Nummer zu groß.

Auf einem roten rumpeligen Rübenacker, der dem Rasen der Allianz-Arena in München glich, wurde das Spiel von dem guten Schiedsrichter angepfiffen. Nur 2 Ausfälle hatte die Mannen des Bezirksamtes zu verzeichnen, so dass ein großes Aufgebot mit 3 Auswechselspielern vorhanden war.  Am Anfang fehlte den Eimsbüttelern ein wenig die Ruhe. Man merkte ihnen die lange Spielpause an. Doch nach dem die erste gefährliche Situation nach einer Tändelei von Oli Brandt überstanden war, kam das Team um Kapitän Olaf Petersen in Fahrt. Im Mittelfeld wurde durch Martin Lange und den diesmal herausragenden Dirk Wunder die Fäden gezogen. Nur der Sturm der Andis (Jander und Fehlberg) konnte dies nicht in Tore umsetzen.

Durch eine Unachtsamkeit in der Abwehr nahm das Unheil dann seinen Lauf. Peter Reisner, von seinem Gegenspieler von links nach rechts gezogen, konnte dessen Schuss aus halblinker Position nicht verhindern. Torwart Kerstin Wunder konnte den Schuss aus 7 Meter Entfernung noch grandios an die Latte lenken. Von dort prallte der Ball aber direkt auf den Oberschenkel eines Allianzspielers, der aus 2 Metern nur noch einlochen musste. Es stand 0:1.

In dieser Phase hatten die grünen Eimsbüttler nichts entgegen zu setzen. Zwangsläufig fiel das 0:2. Nach einer Ecke konnte Wunder den Ball nicht festhalten und ein Gegenspieler drückte die Kugel über die Torlinie.

Zur Halbzeit stand es 0:2. Deutliche Worte mussten in der Pause gefallen sein. Denn auf einmal nahm der Bezirksamt-Express fahrt auf. Besonders die rechte Seite mit Thomas Eggert, dem eingewechselten Andreas Scheibner, Wunder und Jander wusste zu gefallen. Ein ums andere Mal wurden Angriffe über die defensiven Mittelfeldspieler Karsten Kalkowski, Torsten Klappstein, dem Rückkehrer Michael Fries und dem Neuzugang Thomas Mundt und den Kreativen Lange und Wunder eingeleitet. Schüsse von Jander und Fehlberg verfehlten aber entweder das Tor oder wurden von der Abwehr entschärft. 

Es kam wie es kommen musste. Nach einer weiteren Ecke des Gegners fiel das 0:3 durch ein Eigentor. Doch auch diesmal gaben die Eimsbüttler nicht auf. Nach einem hervorragend getretenen Freistoß von Dirk Wunder aus halblinker Position fiel das 1:3 ebenfalls durch ein wunderschönes Kopfball-Eigentor der Weiß-Blauen. Auf einmal lief es wieder. Martin Lange hatte Minuten später sogar das 2:3 auf dem Fuß, konnte den Ball aber nicht im Tor unterbringen. Nun spielte man alles oder nichts, und so fiel dann auch das 1:4 durch ein Kontertor. Schließlich gaben die Grün-Schwarzen sich geschlagen, und nach 70 Minuten beendete der Schiedsrichter das Spiel mit einem einfachen HipHip – Hurra. 

Geschlagen, aber nicht am Boden, aus dem Pokal ausgeschieden, aber mit dieser Leistung für die Liga gerüstet: So sah denn am Ende das Fazit von Teamchef Klappstein und Kapitän Petersen aus, und nach ein, zwei Kölsch träumten sie schon von der Meisterschaft.


 

 

Hamburger Hallenvizemeister 2006 !!!

Um Punkt 9.00 Uhr am 25.02.2006 begann das Unternehmen Hamburger Hallenmeisterschaft der Alten Herren des Betriebssportverbandes in der Halle Chemnitzstraße. Neben dem Bezirksamt Eimsbüttel hatten sich mit Hapag Lloyd, den Hamburger Gerichten, Polizei Hamburg, Gruner & Jahr, Deutsche Bank, Weiß Blau Allianz 2 und der SEB Bank sieben weitere Mannschaften für die Endrunde qualifiziert.

Das erste Spiel für das Bezirksamt begann um 9.22 Uhr gegen den Zweiten der Vorrunde 1, der Deutschen Bank. Anfängliche Nervosität von beiden Mannschaften wurde schnell abgelegt. Sowohl die Eimsbüttler als auch die Deutsch Bänker erspielten sich hervorragende Einschussmöglichkeiten. Martin Lange hatte die erste gute Chance. Allein lief er auf den Torwart zu, konnte diesen aber nicht bezwingen. Auch Andy Jander konnte den Torwart mit zwei Fernschüssen nicht überwinden. Aber auch die Abwehr um Oli Brandt hielt das Spiel bis zum Ende offen. Die in bester Karnevalslaune aufgelegte Kerstin Wunder hielt die wenigen  guten Torschüsse sicher fest. Am Ende trennte man sich nach 10 Minuten Spielzeit mit einem 0:0.

Nachdem alle Gruppenspiele bisher Unentschieden ausgingen, hätte schon im 2. Gruppenspiel gegen die SEB Bank der Einzug ins Halbfinale klar gemacht werden können. Doch mit dem Unangenehmen Pressing der SEB Bank kamen die Eimsbüttler erst nicht zurecht. So fiel durch einen Fauxpas von Oli Brandt, der hier nicht näher beschrieben werden soll, das 0:1. Das hätte auch schon das Aus aller Träume bedeuten können. Doch nur kurz war das Team um Käpt`n Olaf Petersen geschockt. Martin Lange bereitete den Ausgleich mit einem wunderbaren Pass auf den freistehenden Karsten Kalkowski vor. Dieser zog aus gut 12 Metern hart und präzise ab und ließ dem Torwart keine Chance. Es stand 1:1. Im Nachhinein erarbeitete sich das Team weitere Chancen. Martin Lange scheiterte wieder am Torwart, Andy Jander und Karsten Kalkowski  konnten mit ihren Nachschüssen ebenso wenig den Torwart bezwingen. Am Ende hieß es dann 1:1.

Im letzten Gruppenspiel ging es dann um alles oder nichts. Nachdem SEB und Deutsche Bank vorher 0:0 spielten, musste unbedingt ein Sieg her, um sicher im Halbfinale zu stehen. Oder wie Karsten Kalkowski es zum Ausdruck brachte: „Wir müssen gewinnen oder wenigstens 1:0.“ Gegen Blau Weiß Allianz 2 kamen Erinnerungen an die Vorrunde auf. Dort wurde bereits die erste Vertretung der blau-weißen nach Hause geschickt. Und mit genau dem Selbstbewusstsein traten die Eimsbüttler auf. In der Abwehr abgeklärt und ruhig spielend mit Oli Brandt, Olaf Petersen und Torsten Klappstein wartete man auf die entscheidende Szene. Andy Jander war es dann wie schon im Vorrundenspiel am 21.01.06 vorbehalten, dass 1:0 zu schießen. Nach wiederum grandioser Vorbereitung von Martin Lange. Danach kontrollierten die Eimsbüttler das Spiel phasenweise. Andreas Scheibner konnte sich einige Male gut in Szene setzen, traf aber nicht zum entscheidenden 2:0. Die letzten 2 Minuten erhöhten die Blau-weißen den Druck noch einmal, ohne sich aber entscheidend durchzusetzen. So entwickeln sich die Eimsbüttler langsam zum Angstgegner der Allianz, die auch diesmal wieder den Heimweg antreten durften. Als Gruppensieger erreichten die Eimsbüttler letztendlich souverän das Halbfinale der Hamburger Hallenmeisterschaft.

Das erste Halbfinale  wurde zwischen Gruner & Jahr und der SEB Bank ausgetragen: Es endete mit einem Sieg von Gruner & Jahr. Der erste Endspielteilnehmer stand fest.

Das zweite Halbfinale wurde dann zwischen dem Bezirksamt Eimsbüttel und den Vereinigten Hamburger Gerichten ausgetragen, der öffentliche Dienst sozusagen unter sich. Für zwei Spieler der Eimsbüttler, Olaf Petersen und Torsten Klappstein, ein brisantes Duell. Hatte man doch noch vor drei Jahren mit den Hamburger Gerichten unter Coach Edmund Schweser zusammengespielt. Abtastend begannen beide Mannschaften das Spiel. Wobei die Eimsbüttler als erste mehr Risikobereitschaft an den Tag legten. So fiel dann auch verdient das 1:0. Andy Jander Schuss wurde vom Gerichtstorwart Doil noch abgewehrt, gegen den Nachschuss von Karsten Kalkowski war aber auch er machtlos. In Folgezeit wurde es etwas hektisch. Nachdem ein Gerichtsspieler aufgrund einer groben Unsportlichkeit das Feld für 2 Minuten verlassen musste, kamen die Eimsbüttler durch Martin Lange, Andy Jander und Andy Scheibner noch zu einigen Großchancen. Das 2:0 sollte aber nicht mehr fallen. Vielmehr musste man sich die letzten 2 Minuten noch einigen heftigen Angriffen der Gerichtsspieler erwehren. Mit etwas Glück und dem hervorragenden Geschick von Torwart Kerstin Wunder brachte man das 1:0 aber über die Zeit. Es war vollbracht. Die BSG des Bezirksamt Eimsbüttel hatte das kaum für möglich gehaltene erreicht. Das Finale der Hamburger Hallenmeisterschaft.

 Zunächst ging es im Spiel um Platz 3 weiter. Dies konnte die SEB Bank gegen die Gerichte im Siebenmeterschiessen für sich entscheiden.

 Im Endspiel kam es nun zum Auftritt der beiden bisher unbesiegten Teams von Gruner & Jahr und dem Bezirksamt Eimsbüttel. Ein zunächst ausgeglichenes Spiel entwickelte sich. Doch bereits nach 3 Minuten stand es 1:0 für Gruner & Jahr. Eine Unachtsamkeit in der Abwehr, ein Schuss von halbrechts, der auch Kerstin Wunder keine Chance ließ, und das Team der Eimsbüttler, dass über die gesamte Zeit des Turniers durch seinen Edel-Fan-Club „The Crying Ladies“ Lisa-Marie und Katrin und auch durch die 1.Vorsitzende der BSG Angelika Eggert und ihren Mann Thomas unterstützt wurden, war in Rückstand geraten. Genau das wollte man vermeiden. Aber statt jetzt Panik zu verbreiten übernahm man kurzfristig selbst das Kommando. Sowohl Kalkowski, Scheibner, als auch Lange hatten gute Einschussmöglichkeiten. Doch je länger das Spiel dauerte, desto mehr ließ Gruner & Jahr erkennen, dass sie in diesem Endspiel nichts mehr anbrennen lassen wollten. Man ließ den Ball durch die eigenen Reihen laufen und den Eimsbüttlern keine echte Torchance mehr zu. So endete der Traum nach 10 Minuten jäh. Nach kurzer Regeneration waren die Eimsbüttler sich aber bewusst, dass sie mit der Vizemeisterschaft schon mehr erreicht hatten, als viele vorher erwartet hatten, was die Turnierleitung auch so bei der Siegerehrung zum Ausdruck gebracht hatte.  In der Kabine wurde die Vizemeisterschaft bei Kölsch und Siegerzigarette auch noch lange und ausgiebig gefeiert.

 

Und dies war das Vorspiel dazu (Vorrunde) :

Erfolgreicher Auftakt zur HH-Hallenmeisterschaft 2006 !

Am Samstag, den 21.01.06 begann mit der Vorrunde zur Hamburger Hallenmeisterschaft in der Halle Chemnitzstraße für die 1.Alte Herren der BSG Bezirksamt Eimsbüttel die Saison 2006. Schwere Gegner, die Sonderstaffelmannschaften W.-B. Allianz und Hapag Lloyd, aber auch den Kleinfeldmannschaften BSC Velta, Flowserve Hamburg und Reemtsma/Rapid wurden dem Bezirksamt Eimsbüttel zugelost..

 Dem Bezirksamt wurde die zweifelhafte Ehre zu Teil, das Eröffnungsspiel gegen die BSC Velta bestreiten zu dürfen. Ein typisches 0:0 kam nach 10 Minuten heraus. Obwohl nach den Chancen ein Sieg hätte heraus springen müssen. Aber sowohl Jander, als auch Kalkowski, Scheibner und Lange vergaben gute Einschussmöglichkeiten. Zu erwähnen sind allerdings auch einige wenige Chancen, die von Torfrau Wunder allerdings wieder in gewohnter Manier vereitelt wurden.

 Im 2.Spiel musste das Team dann gegen Flowserve Hamburg antreten. Ein nervöser Beginn von beiden Seiten. Doch nach gut 3 Minuten fasste sich Jander ein Herz, nahm den Ball in der eigenen Hälfte auf, umspielte noch zwei Gegner und schoß den Ball dann aus gut 10 Metern am machtlosen Torwart zur 1:0 Führung ins Netz. Dem sollte schnell das 2:0 durch Lange folgen. Mit geschultem Auge guckte er sich den Torwart des Gegners aus und ließ ihm mit einem trockenen Schuss keine Chance. Mit dem 2:0 im Rücken kam auf einmal etwas Leichtsinn bei den Eimsbüttlern auf. Jeder wollte nun ein Tor schießen. Auf einmal kam es zu einer 3:1 Situation in Eimsbüttels Hälfte. Ein Gegner schoss den Ball kurzerhand von halblinks schön ins rechte untere Eck des Tores und ließ Wunder keine Chance dabei. Das war ein Weckruf zur rechten Zeit. Jetzt ging das Team um Kapitän Petersen wieder konzentriert zur Sache. In der 7.Minute dann die Entscheidung. Scheibner tankt sich auf rechts durch und zieht ab. Der überforderte Torwart konnte den Ball nur in die Mitte abwehren wo Kalkowski goldrichtig stand und den Ball zum 3:1 Endstand in die Maschen drosch.

 Im 3.Spiel ging es dann gegen Reemtsma/Rapid. Hochkonzentriert wurde das Spiel begonnen. Besonders die Abwehr um Wunder, Brandt und Petersen stand in den ersten Minuten wie eine Mauer. Allerdings wollte in diesem Spiel zunächst kein Tor fallen, bis Jander in der 5. Minuten einfach mal trocken abzog und der Schuss links untern Tor einschlug. Das 1:0 war geschafft. Auch in diesem Spiel wurde es zwischendurch wieder etwas hektisch in der Abwehr. Der Gegner machte Druck, hatte aber entweder kein Glück oder scheiterte das ein ums andere Mal an der gut aufgelegten Wunder. Jander entschied das Spiel dann endgültig, indem er sich den Ball in der eigen Hälfte schnappte und überfallartig alle Gegner abschüttelte und diesmal rechts unten den Ball ins Tor schoss. Am Endergebnis von 2:0 änderte sich dann nichts mehr. 

Jetzt spielte man gegen den Turnierfavoriten, den mehrmaligen Meister Weiß-Blau Allianz. In diesem Spiel stellte man zunächst mal das Glück auf eine harte Probe. Ein Missverständnis zwischen Petersen und Wunder ermöglichte dem Gegner freien Schuss auf das leere Tor. Dieser traf allerdings nur den Pfosten, von wo der Ball dann ins Aus sprang. Ab da ließ das Team allerdings kaum noch eine echte Chance für Weiß-Blau Allianz zu. Klappstein nahm dann seinem Gegner beherzt den Ball ab, schlug einen klasse pass auf Jander, der wieder auf und davon jagte und dem gegnerischen Torwart erneut keine Chance ließ und zum 1:0 links unten einschoss. Das war dann auch der Sieg und schon der Einzug in die Endrunde am 25.02.06 in der Chemnitzstraße.

 Im letzten Spiel ging es dann gegen Hapag Lloyd um den heutigen Turniersieg. Die ersten Minuten plätscherten etwas dahin. Keine Mannschaft wollte sich noch wirklich wehtun, da Beide ja schon für die Endrunde qualifiziert waren. Nach 5 Minuten schlug Lange dann einen hohen Pass auf dem vor dem Tor stehenden Jander. Jander köpfte den Ball an dem etwas erstaunten Torwart vorbei zum 1:0  ins Tor. Das 2:0 war dann noch kurioser. Brandt schlug einen langen Pass auf den mit dem Rücken zum Tor stehenden Scheibner. Dieser schoss mit der Hacke an dem jetzt sehr verdutzten Torwart den Ball zum 2:0 ins Tor. Jander wollte sich dann noch bei Lange für dessen klasse Spiel bedanken, schickte ihn mit einem Pass auf die Reise. Lange ließ sich nicht lange bitten und traf links unten zum 3:0 Endstand. Damit war der Turniersieg eingefahren.  

Mit Spannung werden jetzt die Gegner für die Endrunde erwartet. Als Gruppenerster wird man auf einen weiteren Gruppenersten und zwei Gruppenzweiten der anderen Vorrunden treffen. Wenn das Team diese Form konservieren kann, dann ist diesmal durchaus mehr als der letztjährige 5.Platz drin.    


 

                            Saison 2005

 

Abschlußtabelle 2005  Staffel HA -B1 
 

               

Platz           Mannschaft                            Spiele            g             u                v                 Tore                   Punkte
1         Hambg. Mannheimer 2                   10                 8             2                0                 28: 8                      26 
2         Haspa 2                                   10                 8             1                1                 43: 5                      25 
3         BBF Langenfelde 1                         10                 7             1                2                 38: 16                    22 
4         Gerling Hamburg                           10                 5             1                4                 25: 18                    16 
5         DPA                                                    10                 4             3                3                 22: 22                    15 
6         PA 11                                             10                 4             2                4                 25: 28                    14 
7         Bezirksamt Eimsbüttel 1                              10                 4             0                6                 14: 23                    12 
8         HHPG Blind Rivets                            10                 4             0                6                 14: 25                    12 
9         Stadtreinigung 1                             10                 2             1                7                 10: 23                      7 
10       Kartoffel Matthies 2                                  10                 2             0                8                 17: 41                      6 
11       UK Eppendorf                                        10                 1             1                8                   9: 36                      4 

 

 

  

1.Spieltag,  04.04.2005     Bezirksamt Eimsbüttel  -  PA 11          Endstand 4 : 0

Laut hallte es direkt nach dem Schlusspfiff durch die Sportplatzring-Arena: So ein Tag, so wunderschön wie heute... und Schützenfest in Eimsbüttel, Spitzenreiter, Spitzenreiter. Die Mannschaft und mitgereisten Fans waren nicht zu halten. Mit einem klaren und nie gefährdeten 4:0 hatte das letztjährige Schlusslicht der Klasse B Bezirksamt Eimsbüttel den Absteiger der Klasse A PA (Postamt) geschlagen. Eine Klasse Mannschaftsleistung mit einigen herausragenden Akteuren hatte letztendlich den verdienten ersten Sieg auf Großfeld seit über 1,5 Jahren zur Folge. Der Schwung und der Hunger auf Erfolg, der schon während der Hallensaison zu spüren war, wurde auf dem Grandplatz sofort umgesetzt. Schon nach wenigen Minuten ging das von Kapitän Olaf Petersen angeführte Team durch eine Traumkombination, ausgehend von Martin Lange und Kopfballablage von Andreas Scheibner durch Ingo Blanklenburg mit einem gezielten Schuss aus halbrechter Position in Höhe des Strafraums in Führung. In der Folgezeit gelang es dem Team aber nicht, selbst hundertprozentige Chancen zu verwerten. Allerdings war die Abwehr um die Innenverteidiger Oliver Brandt und Oliver Spang auch nicht zu bezwingen. So hieß es zur Pause nach wie vor 1:0. Kurz nach der Pause konnte der brilliant aufspielende Martin Lange mit einem hervoragend gezirkelten Freistoß aus halblinker Position das 2:0 erzielen. In der Folgezeit kam der  Gegner dann etwas besser ins Spiel, auch weil die Heimmannschaft ein wenig an Ordnung im Spiel verlor. Aber auch diese Situation bekam das Team wieder in den Griff. Ein tolle Kombination über Karsten Kalkowski, der von links mit dem Ball  auf das Tor zulief und den freistehenden Andreas Fehlberg bediente, brachte dann das erlösende 3:0. Nach einem brutalen Eingriff in das Spielgeschehen des Gegeners, der unserem Stürmer Kerstin Wunder galt, konnte nochmals Martin Lange mit einem wunderschönen Freistoß, diesmal aus halbrechter Position, glänzen und das verdiente 4:0 erzielen. Der Rest war denn nur noch abfeiern.


 

 

 

 2.Spieltag,  11.04.2005     HHPG Blind Rivets  -  Bezirksamt Eimsbüttel           Endstand   3 : 0

Ein kurzer Bericht für all die, die gestern nicht dabei waren und für die, die eine schlaflose Nacht hinter sich haben. Zu elft traten wir den Dienst in Langenhorn an. Nachdem der Schiedsrichter mit fast
viertelstündiger Verspätung endlich die Partie anpfiff und der Gegner seine diesmal 14 Leute sortiert hatte, war es fast schon wieder vorbei.
Bereits nach 3 Minuten ließen wir uns bei einem Freistoß aus halblinker Position überrumpeln. Kurz ausgeführt zog ein Gegenspieler an unserer Mauer vorbei und konnte dann den Ball aus fünf Metern an unserem hervorragenden Torhüter Kerstin vorbei zum 1:0 einschießen. In der Folgezeit konnten wir das Spiel ein wenig ausgeglichener gestalten, wobei uns aber keine entscheidende Aktion gefährlich vor das Tor des Gegners brachte. Der Gegner machte aus seiner deutlichen Überlegenheit im Mittelfeld nichts. Vielmehr konzentrierte er sich mit immer 5 - 6 Mann die eigene Hälfte zu sichern und lediglich 2 - 3 Mann konterten, das allerdings sehr effektiv. Bis zur Pause konnten wir dann das knappe Ergebnis halten.
Nach der Pause erarbeiteten wir unsere erste Chance. Allerdings konnten wir den Konter nicht entscheidend abschließen. Im Gegenzug war der Gegner wieder durch einen Freistoß erfolgreich. Ähnlich wie schon beim 1:0 fiel das 2:0, nur diesmal aus halbrechter Position. In der Folgezeit ließ der Gegner sich wieder fallen. Eine Feldüberlegenheit konnten wir uns trotzdem nicht erarbeiten. SO kam es dann zwangsläufig zu dem 3:0, dem allerdings ein klares Handspiel voraus ging. Auch auf Nachfrage durch den ansonsten guten Schiri gab der Gegenspieler kein absichtliches Handspiel zu. Bei diesem Ergebnis blieb es letztendlich auch.
Als Fazit muss man sagen, dass der Ausfall des gesamten Mittelfeldes nicht zu kompensieren war. An Einsatz und Kampfbereitschaft lag es diesmal nicht. Auch nicht daran, dass der Gegner 28-jährige eingesetzt hat (wobei man doch deutliche Vorteile erkennen kann), wobei allerdings noch hinzu kam, dass der Gegner Pausenlos ein und Auswechseln konnte.
Wir hoffen, dass wir zum Pokalspiel nächste Woche doch wieder mehr Spieler begrüßen können. Dann sollte es auch endlich mit den neuen Trikots klappen.

 

 

 

 

 

 

 Pokalspiel,  18.04.2005     Hermes Schleifmittel  -  Bezirksamt Eimsbüttel      

                                                                                                                                             Endstand   3 : 1 n.V. 

"Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin". So war es lange Zeit aus der Eimsbüttler Ecke im weiten Rund des Stadions am Kleiberweg in Hamburg-Lurup zu hören. Bis zur Verlängerung durften sich die Eimsbüttler als das bessere Team wähnen und mit ein bischen Glück wären Sie auch in die nächste Pokalrunde gekommen. Aber leider geht es nicht immer gerecht zu im Leben.

Trotz eines frühen Rückstandes gegen Hermes Schleifmittel ließ sich das Team des Bezirksamtes Eimsbüttel nicht aus dem Konzept bringen. Nach 15 Minuten nahm das Mittelfeld mit Martin Lange und Andy Fehlberg die Zügel in die Hand. Ein Angriff nach dem anderen rollte auf das Tor der Schleifmittel zu.  Besonders die Außenbahnen mit Andreas Jander und Ingo Blankenburg wurden immer wieder eingesetzt. So kam es auch zur ersten Chance durch Andy Jander, der aus spitzen Winkel leider nur das rechte Aussennetz traf. Die größte Chance der ersten Halbzeit vergab allerdings der gut aufgelegte Karsten Kalkowski, der den Ball aus 5 Metern leider in den 5.Stock des Kleiberhochhauses schoss. Allerdings unter tatkräftiger Mitwirkung des Gegners, der legal (?), aber erfolgreich den Kalkowski beim Abschluss störte. Auch der zweite Stürmer Andreas Scheibner verstand es immer wieder, die Gegner aus dem Abwehrzentrum zu ziehen, um so Platz für die nachrückenden Mittelfeldspieler zu schaffen.

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste endete. Die Abwehr um Oliver Brandt und Olaf Petersen ließ kaum eine nennenswerte Chance zu. Die Außenspieler Thomas Eggert (der ab der 45. Minute durch Torsten Klappstein ersetzt wurde) und Peter Reisner (der wiederum ab der 45. Minute durch Jürgen Neumann erstetzt wurde) standen ihren Gegenspielern ständig auf den Füssen und konnten sich sogar noch in das Angriffspiel mit einschalten. Und wenn dann doch mal ein Ball aufs Tor kam, war unser Torhüter Kerstin Wunder, die mit einer Zerrung spielte, da und vereitelte ein weiteres Tor.
In der 40. Minute war es denn soweit. Wieder mal durch eine Standardsituation. Ein hervorragend von halblinks durch Lange gezirkelter Freistoß braucht Fehlberg aus halbrechter Position nur noch in die Maschen zu versenken.  Der viel umjubelte Ausgleich war geschafft Fünf Minuten später kam es zu einer ähnlichen Situation, allerdings war diesmal ein Gegenspieler um Haaresbreite eher am Ball als Fehlberg. Nach 70 Minuten pfiff der gute Schiedsrichter die Partie ab und es kam zur Verlängerung.

Leider hatte das Match den Eimsbüttlern zuviel Kraft gekostet. Und so kam das leider unvermeidliche. Nach einer Ecke von rechts konnte der Ball nicht aus der Gefahrenzone geschlagen werden und der Gegner hatte keine Mühe den Ball aus Fünf Metern einzuschießen. In der zweiten Halbzeit der Verlängerung fing man sich dann noch einen Konter ein, als man alles auf eine Karte setzte. Bei diesem 1:3 aus Eimsbüttler Sicht blieb es dann bis zum Spielende. Die Enttäuschung nach dem Spiel war erstmal groß, da ein 2-Klassenunterschied nie zu sehen war. Allerdings sollte die Niederlage durch einen Sieg in der Liga im nächsten Heimspiel gegen die Haspa wieder ausgeglichen werden. Schließlich kann man sich jetzt voll und ganz auf die Liga konzentrieren.

 

 

 

 

 

 

3.Spieltag,  25.04.2005    Bezirksamt Eimsbüttel  -  Haspa 2                  Endstand   0 : 6

Eine schwarze Stunde unserer Helden.  Auf allgemeinen Wunsch gab es keinen Spielbericht....

 

 

 

 

 

 

 4.Spieltag,  02.05.2005    DPA  -  Bezirksamt Eimsbüttel            Endstand   1 : 0 

Spielbericht folgt....

 

 

 

 

 

 

 5.Spieltag,  23.05.2005     Bezirksamt Eimsbüttel  -  BBF Langenfelde 1    Endstand   1 : 4

 Spielbericht folgt...

 

 

 

 

 

 

 6.Spieltag,  06.06.2005     Bezirksamt Eimsbüttel  -  Kartoffel Matthies     Endstand   3 : 1

Dusel-Sieg am Grandweg

So und nicht anders ist das Spiel vom gestrigen Abend gegen Kartoffel Matthies am ehesten zu beschreiben. Gegen ein zahlenmäßig unterlegenes Team (Kartoffel begann mit 10 Spielern und reduzierte sich durch eine Zerrung bereist nach 5 Minuten auf 9 Spieler) tat sich das Team um den wieder im Feld spielenden Kapitän Petersen lange Zeit sehr schwer.

In der Anfangsphase agierte die Abwehr um Oliver brandt sehr nervös. Nach 5 Minuten fiel dann auch prompt das 0:1. Ein Fehlpass durch Klappstein nahm der Kartoffel-Spieler auf, passte den Ball nach rechts und der Außenstürmer flankte von der Grundlinie auf den 2. Pfosten. Von dort köpfte der Zweier von Kartoffel unbedrängt ins leere Tor. Der gut agierende Torwart Reisner war bei diesem Tor machtlos.

Dieses Gegentor bracht natürlich auch nicht die nötige Ruhe in das Spiel der Eimsbüttler. Lange versuchte immer wieder das Spiel in den Griff zu bekommen. Leider ließ man sich zu oft ins Abseits stellen, so dass effektive Angriffe nicht zu stande kamen. So war das Team der Eimsbüttler auch auf die Mithilfe der Kartoffeln angewiesen. Dem 1:1 von Andy Fehlberg in der 23.Minute ging ein Fehler eines Abwehrspielers voraus. Dieser spielte Fehlberg den Ball wunderbar halblinks in den Lauf. Fehlberg musste nur noch 3 Schritte gehen und drosch den Ball mit einem fulminanten Schuss an dem herausstürmenden Torwart vorbei. Kurz nach dem Tor musste der heute gute Fehlberg leider verletzt ausscheiden, da er sich bei einem weiteren Sprint den linken Oberschenkel zerrte. Auch dem 2:1 ging ein klarer Fehler voraus. Der Kartoffel-Torwart hätte eigentlich nur einen Kullerschuss aufnehmen müssen, ließ diesen aber durch die Hände rutschen. Der den Torwart in Gerd Müller-Manier bedrängende Spreckelsen brauchte den Ball in der 29.Minute nur noch ins leere Tor einschieben.

Nach der Pause versuchte Kartoffel dann ein wenig mehr Druck zu erzeugen, was ihnen zeitweilig auch gelang, ohne aber wirklich gefährlich zu werden. Den Eimsbüttlern gelang es nicht, frühzeitig den Todesstoß zu setzen, da die Stürmer immer wieder und reihenweise ins Abseits liefen. Erst nachdem Petersen mit einer Zerrung ausschied und auch die Eimsbüttler nur noch 10 Mann auf dem Platz hatten, besann man sich wieder auf seine Stärken und legte die Angst vor einem Punktverlust ab. So gelang Andy Scheibner nach einem Zauberpass von Martin Lange in der 62.Minute das entscheidende 3:1. Da bei den Kartoffeln immer mehr die Kraft schwand, hatten sie am Ende nichts mehr hinzuzusetzen. So gewann Eimsbüttel zwar etwas glücklich, aber durchaus verdient mit 3:1 und holte somit die nächsten 3 Punkte. Damit setzte man sich auch klar von der Abstiegszone um UKE und Kartoffel Matthies ab. Gespannt darf man sein, wie sich das Team nächste Woche auf der Veddel gegen die Stadtreinigung schlägt, da man aufgrund von Verletzungen und Abstellungen zu den verschiedenen Nationalmannschaften auf einige Stammkräfte verzichten muss.

 

 

 

 

7.Spieltag,  13.06.2005     Stadtreinigung 1  -  Bezirksamt Eimsbüttel            Endstand   0 : 2

Grand ohne Vieren

Unter diesem Motto stand das Auswärtsspiel am gestrigen Montagabend gegen die Mannschaft der Stadtreinigung. Nachdem man sich unter Mühen und not in der Slomanstraße auf der Veddel eingefunden hatte und das Vorspiel der Herren-Bezirksliga beendet war, begann eine hochkonzentrierte Mannschaft um Käptn Petersen das Spiel. Bei den Eimsbüttlern fehlten neben den Langzeitverletzten Fries, Leddin, Rose und Spang heute auch die kreative Achse um Lange und Fehlberg. Fehlberg wird der Mannschaft auch noch etwas länger fehlen, da er von seinem Arzt bis auf weiteres von der Ballarbeit abgehalten wird. Auch das Wetter spielte an diesem Abend mit. Nachdem es den ganzen Tag über junge Hunde und Katzen geregnet hatte und die Teamleitung mit einer Absage rechnete, erwartete das Team ein fast schöner Frühlingsabend und ein gut hergerichteter Platz.
Die herschende Euphorie schien nach 5 Minuten fast schon wieder beendet zu sein. Oli Brandt versuchte mit einem Alleingang vom eigenen 5-Meter-Raum über 30 Meter den ersten Gegner auszuspielen. Dieser ließ sich jedoch nicht narren, schnappte Brandt den Ball vom Fuß und stürmte unbedrängt auf das Eimsbüttler Tor zu. Allerdings hat er nicht mit unserer hervoragenden Torfrau Kerstin Wunder gerechnet, die den Gegner durch ihren berherzten Einsatz vom Tor wegdrängte und dieser aus spitzen Winkel nur noch am leeren Tor vorbei schießen konnte. Fortan waren aber wieder alle Beteiligten hoch konzentriert und ließen solche Gelegenheiten des Gegners nicht mehr zu. Die Eimsbüttler bekamen das Spiel vor allem durch die glänzende Leistung von Jens und Jürgen Neumann im Mittelfeld immer besser in Griff. Erste Torchancen wurden noch leichtfertig vergeben. In der 22.Minute dann aber das verdiente 1:0 für die Eimsbüttler. Nach einer Ablage von Stürmer und Sänger Andy Scheibner in den Lauf von dem diesmal im Sturm spielenden Andy Jander, konnte Jander den Ball mit einem fulminanten Spannschuss aus 8 Metern im Tor der Stadtreinigung unterbringen. Dem Torwart blieb keine Abwehrchance. Bis zur 30.Minute ergaben sich noch einige Torchancen, die aber allesamt nicht genutzt werden konnten. Die letzten 5.Minuten gehörten dann der Stadtreinigung. Es entstand wieder eine gewisse Unordnung, die schon in den letzten Spielen der Eimsbüttler zu sehen war. Bis auf einen Lattentreffer der Stadtreinigung kam aber nichts dabei heraus.
Zur 2.Halbzeit kam dann Klappstein für den hervoragend auf der rechten Seite verteidigenden Thomas Eggert und fügte sich nahtlos in das System ein. Auch in der 2. Halbzeit wurden zahlreiche Torchancen vergeben, eh in der 65. Minute Oliver Brandt durch einen abgefälschten Freistoß aus halblinker Position zum 2:0 rechts oben in den Winkel traf. Das war die endgültige Entscheidung. In der Schlussminute hatte Kalkowski dann noch das 3:0 auf dem Fuß, als er aus halbrechter Position auf das Tor zulief. Aber sein Schuss verkümmerte leider hinter der Torauslinie.      
Mit dem nun 2.Sieg in Folge und insgesamt dritten Sieg setzte man sich deutlich vom unteren Tabellendrittel ab und nimmt sogar wieder Tuchfühlung zu den UEFA-Cup Plätzen auf. Gespannt darf man sein, wie sich das Team am nächsten Montag wieder am Grandweg gegen die punktfreie Mannschaft des UKE schlägt. Hinterher soll die Hinrunde bei einem Bierchen gemütlich im Omyross an der Koppelstraße ausklingen. Zu dem Spiel und zum geselligen Mannschaftsabend werden dann auch die langzeitverletzten Fries, Leddin, Fehlberg, Spang, Bohn und Rose erwartet.

 

 

 

 

8.Spieltag,  20.06.2005      Bezirksamt Eimsbüttel  -  UKE              Endstand   3 : 2

Serientäter - Dritter Sieg in Folge

Unter Südeuropäischen Bedingungen mit mindestens 50°C auf dem Platz konnte das Team des Bezirksamt Eimsbüttel im Spiel gegen das UKE am Montag den 20.06.2005 mit 3:2 durchsetzen. Wieder einmal war es ein Zittersieg, wieder einmal konnte man die zahlenmässige Überlegenheit nicht so in Tore umsetzen. Trotzdem hat das Team die 3 Punkte verdient und teilweise auch guten Fußball gezeigt. Und am Ende kann man die 3 Punkte auf der Habenseite verbuchen. Mit diesem Sieg steht das Team zunächst mal mit 12 Punkten und 13:17 Toren auf den 5.Tabellenplatz, wobei die Eimsbüttler als einziges Team schon 8 Spiele bestritten haben und die Verfolger DPA und Gerling nur ein bzw. 2 Punkte hinter ihnen liegen.

Aber zum Spielverlauf. Wieder mal trat ein dezimierter Gegner mit nur 10 Spielern an. Die Eimsbüttler selbst hatten wenigstens 1 Ersatzspieler dabei, der bei dieser Hitze Gold wert war. Schon nach 10 Minuten zeigte sich, dass 5 Minuten Pause im Schatten zwischendurch ganz gut tun. Die Eimsbüttler zogen diesmal von Anfang an ein ruhigeres und gegenüber den früheren Partien abgeklärteres Spiel auf. Die Abwehr, geführt wie immer durch Oli Brandt, stand zum Anfang gut, ließ aber nach ca. 10 Minuten immer mal wieder kleine Unsicherheiten aufblitzzen, die die schnellen Stürmer des UKE aber nicht in Tore ummüntzen konnten. Nach 20 Minuten fiel dann das 1:0 für Eimsbüttel. Lange mit einer Ecke von links, eine zu kurze Abwehr des UKE auf den linken Fuß von Petersen. Der ließ sich aus 5 Metern nicht lange bitten und donnerte den Ball links unten ins Tor. Mit der 1:0 Führung im Rücken konnte mann meinen, dass es sich für die Eimsbüttler nun ruhiger spielen ließ. Auch jetzt waren die Angriffe des UKE immer wieder gefärlich. Doch die Außen Eggert und Reisner standen meistens dicht genug am Gegner, so dass Torwart Wunder in der ersten Halbzeit nicht all zu oft eingreifen musste. Nach 35 Minuten pfiff der souveräne Schiedsrichter lautstark zur Pause. 

Die 2.Halbzeit begann mit einem Schock für die Eimsbüttler. Schon nach 5 Minuten fiel der Ausgleich zum 1:1. Und zwar sehr unglücklich. Vom 16er aus bekam ein Spieler der UKE den Ball auf den Fuß und von dort flog er in einem Bogen oben gegen den linken Pfosten und von dort ins Tor. Torwart Wunder war machtlos. Der Schock wurde aber schnell abgeschüttelt. Nach 45. Minuten ging das Team von Eimsbüttel wieder in Führung. Klappstein eroberte im Mittelfeld den Ball vom Gegner, lief 2 Schritte, passte auf Gastspieler Schäcke und der passte in den Lauf von Kalkowski. Aus 16 Metern zog Kalkowski ab und der Ball landete im Tor. Das 2:1 war nicht nur für den Schützen eine Erlösung. Einmal in Fahrt wollte er denn auch gleich nachlegen. So kam er nach 50 Minten in einer ähnlichen Situation zum Schuss und drosch den Ball erneut ins Tor zum 3:1. Wer nun dachte, das der Gegner sich geschlagen gab, war fehl am Platz. Immer wieder versuchte das UKE durch schnelle Konter zum Erfolg zu kommen. In der 65. Minute war es dann soweit. Brandt, der eigentlich dachte, dass er den Ball sicher bekommen würde, ließ sich vom Gegner vernaschen und dieser drosch den Ball unhaltbar für Wunder ins Netz. Nur noch 3:2 und fasst wäre in der Schlussminute noch das 3:3 gefallen, wenn der Torwart nicht durch eine Wundertat (welch witziges Wortspiel) den Ball dem heraneilenden UKE-Stürmer vom Fuss gefischt hätte. So blieb es beim hart erkämpften aber letztendlich verdienten Sieg für die Eimsbüttler.

Den Abend ließ ein Teil der Mannschaft dann noch gemütlich beim Griechen ausklingen. Dort wurden auch einige gute Ideen für die Zukunft entwickelt und viele schöne und auch nicht so schöne Erinnerungen ausgetauscht.

 

 

 

 

 

 

9.Spieltag,  12.09.2005 (Nachholspiel)   Bezirksamt Eimsbüttel  -  Gerling Hamburg         Endstand   1 : 3

Sandkastenspiele oder knapp daneben ist auch vorbei. 

Am gestrigen Montagabend sollte um 18.30 Uhr am Sportplatz Grandweg das Nachholspiel Bezirksamt Eimsbüttel gegen Gerling Hamburg ausgetragen werden. Nachdem kein Schiedsrichter gekommen ist, konnte man sich mit dem Gegner einigen, dass je Halbzeit von einem Mann jeder Mannschaft gepfiffen wurde. Die nächsten Widrigkeiten bestanden für beide Mannschaften in den Platzverhältnissen. Einem Sandkasten gleich kam einem der neu angelegte Grandplatz am Grandweg vor. Als man sich aber an die Widrigkeiten gewöhnt hatte, kam ein interessantes Spiel zustande. Die erste Halbzeit lief relativ ausgeglichen. Mal erschien die eine Mannschaft, mal die andere Mannschaft vor dem Tor des Gegners. Die Eimsbüttler hatten besonders im Mittelfeld ein leichtes Übergewicht, das u.a. durch Dirk Wunder erarbeitet wurde. Leider fehlte im Abschluss das rechte Glück. In der 21. Minute kam es dann zum ersten Höhepunkt dieser Partie. Im Strafraum sprang der Ball durch den unebenen Boden Peter Reisner an die Hand. Im Grunde konnte er nichts machen und der Schiedsrichter entschied ohne zu zögern auf Elfmeter. Ein Elfmeter, den man geben konnte, aber nicht geben musste. Denn Absicht konnte man Reisner in dieser Situation nicht unterstellen. Der anschließende Elfmeter konnte dann sicher vom Gegner zur 0:1 Führung verwandelt werden. Von diesem Rückstand ließen die Eimsbüttler sich dann aber nicht beirren. Schon in der 28. Minute gelang der Ausgleich zum 1:1 durch den heute gut aufgelegten Andy Fehlberg aus halblinker Position am Torwart vorbei ins lange Eck. Bis zur Pause hätten die Eimsbüttler durchaus noch in Führung gehen können. Doch einzig blieb es bei dem o.g. Motto.

In der 2. Halbzeit hatten die Eimsbüttler dann den Schiedsrichter zu stellen. Thomas Eggert, der sehr unauffällig, aber gut pfiff, fehlte allerdings in der Abwehr. Dirk Wunder übernahm nun die Manndeckung des gefährlichen gegnerischen 11er. Hierdurch beraubte man sich aber seiner stärksten Waffe im Mittelfeld, so dass die Bindung zwischen Abwehr und Angriffe im Lauf der Ze